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Wie der Name unseres Lehrstuhls erkennen lässt, sind wir mit der gleichen Begeisterung und Leidenschaft dabei wie all jene, die neue Unternehmen gründen (Unternehmer), aber auch wie all die international etablierten Unternehmen, die neue Geschäftsmodelle entwickeln möchten (Unternehmergeist).

Über uns

Mit Begeisterung lassen wir uns von neuen Geschäftsmöglichkeiten inspirieren! Gemeinsam mit hochmotivierten Studierenden und engagierten Geschäftspartnern haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, ein noch besseres Verständnis dafür zu bekommen, wie neue Chancen identifiziert, entwickelt und kommerzialisiert werden können.

Die WHU ist eine der Business Schools mit der größten unternehmerischen Prägung – sowohl in Deutschland als auch in ganz Europa. Ihr ist es gelungen, eine ganze Reihe an erfolgreichen Start-ups und Unternehmern hervorzubringen, welche für unsere Studierenden und Professoren gleichermaßen Vorbildcharakter haben und Wegweiser sind. Daher sehen wir es als Privileg an, in einem so unternehmerischen Umfeld arbeiten zu dürfen! Wir pflegen enge Beziehungen zu Unternehmern, Investoren, Inkubatoren, Beschleunigern und Einzelpersonen, welche allesamt Teil des einzigartigen Unternehmernetzwerks der WHU sind. Möchten Sie mit uns Kontakt aufnehmen, so besuchen Sie einen der zahlreichen Gastvorträge zu Entrepreneurship – oder sprechen Sie uns einfach direkt an!

Unser Team

Ulrike Cappel
Ulrike Cappel
Personal Assistant
Dr. Marco Vietor
Dr. Marco Vietor
Dozent
Dan Huang
Dan Huang
Wissenschaftliche Mitarbeiterin
Anna Meyer
Anna Meyer
Wissenschaftliche Mitarbeiterin
Samina Hannah Khan-Sherwani
Samina Hannah Khan-Sherwani
Externe Doktorandin
Christian Baumgart
Christian Baumgart
Externer Doktorand
Rebecca Stallbaumer
Rebecca Stallbaumer
Externe Doktorandin
A-T Schneider
A-T Schneider
Externe Doktorandin
Dr. Monika Hauck
Dr. Monika Hauck
Alumna
Dr. Frederik Riar
Dr. Frederik Riar
Alumnus
Dr. David Tamoschus
Dr. David Tamoschus
Alumnus
Dr. Alexander Schröder
Dr. Alexander Schröder
Alumnus
Dr. Christopher Smolka
Dr. Christopher Smolka
Alumnus
Maximilian Eckel
Maximilian Eckel
Managing Director
Prof. Dr. Christoph Hienerth
Prof. Dr. Christoph Hienerth
Academic Co-Director
Prof. Dr. Dries Faems
Prof. Dr. Dries Faems
Academic Co-Director
Sigrid Dethloff
Sigrid Dethloff
Operations Manager
Niklas Geiss
Niklas Geiss
Head of Start-up Coaching

Unsere Forschung – Wie unternehmerische Prozesse in unterschiedlichen Umgebungen funktionieren

Entrepreneurship ist ein sehr komplexes Forschungsfeld. Entrepreneurship setzt sich mit vielen verschiedenen Aspekten auseinander, darunter Kreativität, kognitive Psychologie, Netzwerke, Risiken und Unsicherheiten, Finanzen, Marketing, Geschäftsplanung, Unternehmertum und Risikokapital. In den vergangenen Jahren hat sich im Hinblick auf Entrepreneurship eine allgemeine Perspektive herausgebildet, welche dynamisch und prozessorientiert ist. So wird bei der Entwicklung neuer Unternehmen der Schwerpunkt im Wesentlichen auf zwei Hauptaspekte gelegt: das Bestehen unternehmerischer Möglichkeiten und unternehmerisch handelnde Personen. Dieser Entwicklungsprozess wird dabei in drei Hauptphasen unterteilt – die Identifizierung, Entwicklung und Kommerzialisierung neuer Geschäftsmöglichkeiten. Im Rahmen unserer Forschungsarbeit führen wir Analysen durch, wie derartige unternehmerische Prozesse in verschiedenen Kontexten ablaufen. Ein weiterer wichtiger, aktueller Trend in der Entrepreneurship-Forschung ist der Umgang mit unternehmerischen Geschäftsmodellen und Geschäftsökosystemen.

Wir beschäftigen uns mit verschiedenen Aspekten im Hinblick auf Entrepreneurship, setzen aber einen besonderen Schwerpunkt auf folgende Themen:

Im den vergangenen Jahren sind eine ungemein hohe Zahl neuer Geschäftsmodelle aus dem Boden geschossen. Wir haben nur wenige Erkenntnisse darüber, welche möglichen Auswirkungen die konkrete Ausgestaltung des Geschäftsmodells auf die weitere Entwicklung eines Start-ups und die Gestaltung der Unternehmensstrukturen hat. Genauso wenig haben wir Erkenntnisse darüber, wie eine Bewertung der Geschäftsmodelle in verschiedenen Entwicklungsphasen vorzunehmen ist und wie eine solche Bewertung dazu führen kann, dass mögliche zukünftige Entwicklungen wie Erfolg, Skalierung oder Misserfolg eines Start-ups frühzeitig vorhergesehen werden können.

Crowdfunding hat sich zu einer alternativen Finanzierungsquelle für Start-ups entwickelt. So gibt es mittlerweile eine Vielzahl an Crowdfunding-Plattformen, wobei es Start-up-Unternehmen gelungen ist, hohe Fördersummen auf diesen Plattformen zu sammeln. Trotzdem bleibt zu konstatieren, dass wir relativ wenig Kenntnis darüber haben, wie beispielsweise der Finanzierungsprozess im Einzelnen abläuft oder warum gerade eine bestimmte Geschäftsidee Fördermittel erhält. Des Weiteren erfährt man wenig über die soziale Struktur sowie das Zusammenspiel der einzelnen Mitglieder der Plattformen – das gilt ebenso für die verschiedenen Gruppen von Privatinvestoren.

In Geschäftsökosystemen entwickeln etablierte Unternehmen, (Online-)Communitys sowie Einzelpersonen gemeinsam neuartige Geschäftsmöglichkeiten. Das führt dazu, dass sich viele der klassischen Aufgabenbereiche von Hersteller, Verbraucher und Unternehmer durch gemeinsame Aktivitäten, geteilte Verpflichtungen sowie Investitionen ändern. So haben namhafte Unternehmen wie Apple, IBM oder LEGO Plattformen entwickelt, auf denen verschiedene Parteien einen Beitrag dazu leisten können, Geschäftsmöglichkeiten zu erschließen. Allerdings ist bisher wenig bekannt darüber, wie die unternehmerischen Prozesse innerhalb dieser Rahmenbedingungen im Einzelnen aussehen. Zum einen kann unternehmerisches Handeln außerhalb der Unternehmen stattfinden, welche diese Plattformen betreiben. Das ist dann der Fall, wenn externe Einzelpersonen neuartige Geschäftsmöglichkeiten identifizieren und entwickeln. Zum anderen kann unternehmerisches Handeln aber auch innerhalb dieser Unternehmen erfolgen – durch die gezielte Initiierung und Umsetzung neuartiger Projekte. Innerhalb solcher Geschäftsökosysteme analysieren wir die Bedeutung sowie die Wirkung unternehmerischer Tätigkeiten.

Nicht immer steht bei der Erschließung neuer Geschäftsmöglichkeiten die Gewinnerzielung im Vordergrund. So setzen Sozialunternehmer Vorhaben um, durch die gesellschaftliche und umweltbezogene Probleme gelöst werden. Auf diese Weise tragen sie zur Entwicklung von Geschäftsmöglichkeiten bei, von denen dann eine Reihe verschiedener Interessengruppen profitieren. Sozialunternehmer haben zudem völlig neue Geschäftsmodelle entwickelt, um die bestehenden Restriktionen und oftmals schwierigen Rahmenbedingungen zu umgehen. Vielen Start-up-Unternehmen wäre es sonst nicht möglich, unternehmerisch tätig zu werden. Neue Wege, unternehmerische Vorhaben zu finanzieren, wie beispielsweise Mikrofinanzierung oder Crowdfunding, machen unternehmerisches Handeln auch dann möglich, wenn die Rahmenbedingungen hierfür in hohem Grade ungünstig sind oder es viele Restriktionen gibt. Darüber hinaus werden durch diese neuen Wege der Finanzierung hochkreative oder außergewöhnliche Geschäftsideen gefördert. Innerhalb der beschriebenen Rahmenbedingungen analysieren wir unternehmerische Prozesse sowie Geschäftsmodelle.

Empirische Studien belegen, dass Kunden nicht selten ganz individuelle Präferenzen oder Wünsche haben, die durch bestehende Produkte oder Dienstleistungen nicht bedient werden. Oft kommt es vor, dass etablierte Herstellerunternehmen nicht die Bereitschaft zeigen, in die Entwicklung neuer Ideen zu investieren – oder gar nicht in der Lage sind, Teilbereiche der Lösung adäquat umzusetzen. Im Übrigen können diese Unternehmen oftmals auch nicht abschätzen, wie groß das Marktpotenzial ist oder wie hoch die Risiken im Einzelfall sind. Aus diesem Grund sind es meist Einzelunternehmer, die diese völlig neuen Geschäftsmöglichkeiten entwickeln. Diese können dann der Ausgangspunkt für das Entstehen eines neuen Geschäftsfeldes sein. Wir analysieren, wie diese Unternehmer neuartige Geschäftsmöglichkeiten identifizieren. In diesem Zusammenhang untersuchen wir auch, wie sie mit etwaigen Risiken umgehen – die etablierte Unternehmen nicht einzugehen bereit sind – und Hindernisse meistern.

Unsere Lehre – ein stark praxisorientierter Ansatz

Wir wissen aus Erfahrung, dass es nicht ausreicht, Entrepreneurship nur in der Theorie zu vermitteln! Selbstverständlich nehmen wir die wichtigsten Erkenntnisse der bisherigen Unternehmensforschung als theoretische Grundlage für unsere Lehrinhalte. Unsere Lehrmethode weist aber auch einen stark praxisorientierten Ansatz auf! So werden stets echte Fallbeispiele sowie unternehmerische Aktivitäten und Experimente miteinbezogen. Daher werden Sie in allen Kursen unseres Lehrstuhls konkrete Unternehmensideen und -prozesse genauer untersuchen. Sie bekommen auch die Möglichkeit, Ihre eigene Geschäftsidee und das dazugehörige Geschäftsmodell zu entwickeln und anschließend weiter auszubauen. In diesem Rahmen erlernen Sie die neuesten unternehmerischen Tools und Methoden – wie z. B. den Business Model Canvas oder Lean Startup – und wenden diese in konkreten Fällen an. In unseren Kursen wird eine Vielzahl von Themen behandelt – angefangen bei der Suche nach einer Geschäftsidee für ein Start-up bis zur Entwicklung neuer Geschäftsmodelle, Produkte und Dienstleistungen in etablierten Unternehmen.

So werden in unseren Kursen unter anderem folgende Aspekte behandelt:

  • Suche nach Unternehmensideen sowie deren Evaluierung
  • Entwicklung neuartiger Geschäftsmodelle
  • Verständnis von Geschäftsmodellen im Bereich Soziales Unternehmertum und Schaffung gesellschaftlichen Mehrwerts
  • Corporate Entrepreneurship und Open Innovation
  • Geschäftsökosysteme und gemeinsame Wirtschaftsmodelle

WHU Entrepreneurship Center

In den letzten drei Jahrzehnten haben unsere Studierenden und Absolventen über 500 Start-ups gegründet, von denen fünf sogar Unicorn-Unternehmen wurden! Das Thema Entrepreneurship ist aktueller denn je und das Interesse der Studierenden an unternehmerischem Handeln ist so hoch wie nie zuvor – sei es die Gründung eines eigenen Unternehmens oder die Entwicklung von Technologien, innovativen Produkten oder Dienstleistungen innerhalb eines Unternehmens. Daher wurde das WHU Entrepreneurship Center mit der ausdrücklichen Zielsetzung etabliert, dieser Tradition nachzukommen und die unternehmerischen Ziele unserer Studierenden nachhaltig zu fördern. Wir wollen mit Unternehmenspartnern, Start-ups, Investoren, Studierende sowie Absolventen zusammenarbeiten, um gemeinsam das WHU Entrepreneurship-Ökosystem an den Standorten Vallendar, Düsseldorf und Berlin aufzubauen und zu stärken.

Bachelor- und Masterarbeiten

Wenn Sie am Lehrstuhl für Unternehmertum und Existenzgründung Ihre Bachelorarbeit schreiben möchten, sollten Sie sich an folgende Schritte halten, um den Ablauf so reibungslos wie möglich zu gestalten:

1) Auswahl des Themas

Nachfolgend finden Sie eine Reihe an Forschungsbereichen, auf die wir an unserem Lehrstuhl den Fokus legen. Bitte wählen Sie einen dieser Bereiche für Ihre Abschlussarbeit aus. Hierdurch kann eine optimale Betreuung gewährleistet werden, da der ausgewählte Bereich dann sowohl für Sie als auch für den jeweiligen Betreuer maßgeblich ist.

2) Erarbeitung des Vorschlags

Vor dem ersten Treffen müssen Sie ein Forschungsvorhaben einreichen, welches einen vorläufigen Arbeitstitel und eine Kurzbeschreibung Ihrer Abschlussarbeit enthält.

(a) Vorläufiger Arbeitstitel: Bitte geben Sie einen kurzen (max. 2 Sätze) Arbeitstitel an, der den Themenschwerpunkt bzw. die Themenschwerpunkte Ihrer Arbeit zusammenfasst.

(b) Beschreibung Ihrer Abschlussarbeit: Sie müssen eine Kurzbeschreibung Ihrer Abschlussarbeit einreichen (ca. 2 Seiten). Die Beschreibung sollte die folgenden Punkte enthalten:

  • Phänomen: Welches Phänomen oder Gebiet wird untersucht?
  • Forschungsfrage: Welche spezifische(n) Forschungsfrage(n) möchten Sie mit Ihrer Abschlussarbeit aufgreifen? Beachten Sie bitte, dass rein praktische Fragen oder Themen, die sich ausschließlich mit einem Phänomen befassen, dieses Kriterium nicht erfüllen (Beispiel: Wie kann Unternehmen X seinen Prozess bei der Neugeschäftsentwicklung optimieren?)
  • Relevanz: Legen Sie dar, warum Ihre Abschlussarbeit für das aus der Liste ausgewählte Thema von Relevanz ist und warum sie außerdem für Forschung und Praxis relevant ist?
  • Neuartigkeit: Verdeutlichen Sie die Neuartigkeit Ihrer Abschlussarbeit. Beispielsweise können Sie darlegen, wie die Arbeit einen bestimmten Aspekt bereits bestehender Literatur und empirischer Erkenntnisse weiterentwickelt.
  • Literatur: Geben Sie bitte eine Liste mit den wichtigsten Fachartikeln in dem von Ihnen ausgewählten Bereich an. Zeigen Sie bitte auch auf, inwiefern diese Fachartikel im Hinblick auf Ihre Forschungsfrage und dem von Ihnen ausgewählten Bereich Relevanz aufweisen.
  • Methode: Bitte geben Sie für Ihre Forschungsfrage eine geeignete Methode an, d.h. ist es eher eine qualitative oder quantitative Forschungsmethode, wie viele Fälle, Objekte, welche Szenarien, etc.
Forschungsbereich Ansprechpartner
WHU's Role in the German and International Startup Ecosystem Prof. Dr. Christoph Hienerth
Open Innovation and Innovation in Technique Prof. Dr. Christoph Hienerth

 

3) Einreichung des Proposals

Das Proposal dient als Grundlage für ein erstes Treffen am Lehrstuhl zur Abschlussarbeit. Das Proposal ist per E-Mail an den jeweiligen Ansprechpartner zu schicken (siehe Tabelle oben). Nach der Einreichung des Proposals werden wir prüfen, ob Ihr Thema und die dazugehörige Darstellung als geeignet anzusehen sind. Anschließend werden wir auf Grundlage Ihres Proposals eine Entscheidung treffen und Sie offiziell im Mai über das Prüfungsamt anmelden.

Wenn Sie am Lehrstuhl für Unternehmertum und Existenzgründung Ihre Bachelorarbeit schreiben möchten, sollten Sie sich an folgende Schritte halten, um den Ablauf so reibungslos wie möglich zu gestalten:

1) Auswahl des Themas

Nachfolgend finden Sie eine Reihe an Forschungsbereichen, auf die wir an unserem Lehrstuhl den Fokus legen. Bitte wählen Sie einen dieser Bereiche für Ihre Abschlussarbeit aus. Hierdurch kann eine optimale Betreuung gewährleistet werden, da der ausgewählte Bereich dann sowohl für Sie als auch für den jeweiligen Betreuer maßgeblich ist.

2) Erarbeitung des Vorschlags

Vor dem ersten Treffen müssen Sie ein Forschungsvorhaben einreichen, welches einen vorläufigen Arbeitstitel und eine Kurzbeschreibung Ihrer Abschlussarbeit enthält.

(a) Vorläufiger Arbeitstitel: Bitte geben Sie einen kurzen (max. 2 Sätze) Arbeitstitel an, der den Themenschwerpunkt bzw. die Themenschwerpunkte Ihrer Arbeit zusammenfasst.

(b) Beschreibung Ihrer Abschlussarbeit: Sie müssen eine Kurzbeschreibung Ihrer Abschlussarbeit einreichen (ca. 2 Seiten). Die Beschreibung sollte die folgenden Punkte enthalten:

  • Phänomen: Welches Phänomen oder Gebiet wird untersucht?
  • Forschungsfrage: Welche spezifische(n) Forschungsfrage(n) möchten Sie mit Ihrer Abschlussarbeit aufgreifen? Beachten Sie bitte, dass rein praktische Fragen oder Themen, die sich ausschließlich mit einem Phänomen befassen, dieses Kriterium nicht erfüllen (Beispiel: Wie kann Unternehmen X seinen Prozess bei der Neugeschäftsentwicklung optimieren?)
  • Relevanz: Legen Sie dar, warum Ihre Abschlussarbeit für das aus der Liste ausgewählte Thema von Relevanz ist und warum sie außerdem für Forschung und Praxis relevant ist?
  • Neuartigkeit: Verdeutlichen Sie die Neuartigkeit Ihrer Abschlussarbeit. Beispielsweise können Sie darlegen, wie die Arbeit einen bestimmten Aspekt bereits bestehender Literatur und empirischer Erkenntnisse weiterentwickelt.
  • Literatur: Geben Sie bitte eine Liste mit den wichtigsten Fachartikeln in dem von Ihnen ausgewählten Bereich an. Zeigen Sie bitte auch auf, inwiefern diese Fachartikel im Hinblick auf Ihre Forschungsfrage und dem von Ihnen ausgewählten Bereich Relevanz aufweisen.
  • Methode: Bitte geben Sie für Ihre Forschungsfrage eine geeignete Methode an, d.h. ist es eher eine qualitative oder quantitative Forschungsmethode, wie viele Fälle, Objekte, welche Szenarien, etc.
Forschungsbereich Ansprechpartner
WHU's Role in the German and International Startup Ecosystem Prof. Dr. Christoph Hienerth
Open Innovation and Innovation in Technique Prof. Dr. Christoph Hienerth

 

3) Einreichung des Proposals

Das Proposal dient als Grundlage für ein erstes Treffen am Lehrstuhl zur Abschlussarbeit. Das Proposal ist per E-Mail an den jeweiligen Ansprechpartner zu schicken (siehe Tabelle oben). Nach der Einreichung des Proposals werden wir prüfen, ob Ihr Thema und die dazugehörige Darstellung als geeignet anzusehen sind. Anschließend werden wir auf Grundlage Ihres Proposals eine Entscheidung treffen und Sie offiziell im Mai über das Prüfungsamt anmelden.

Kontaktieren Sie uns –

Wir freuen uns auf Ihre Nachricht
Prof. Dr. Christoph Hienerth
Prof. Dr. Christoph Hienerth
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Campus Vallendar
Lehrstuhl für Unternehmertum, Existenzgründung und Kreativität
WHU – Otto Beisheim School of Management
Hellenstraße 9
D-56179 Vallendar
Lehrstuhl für Unternehmertum, Existenzgründung und Kreativität