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Center for Sports and Management

Willkommen zur Zukunft des Sports.

Das CSM-Team

Das Center for Sports and Management –
Lernen Sie unser Team kennen.

Prof. Dr. Sascha L. Schmidt
Direktor und Lehrstuhlinhaber

+49 (0)211 44709 740
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Jun.-Prof. Dr. Dominik Schreyer
Stellv. Leiter CSM

+49 (0)211 44709 743
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Maria Dahl
Team Assistenz

+49 (0)211 44709 741
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Kerstin Forword
Projekt Managerin

+49 (0)211 44709 746
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Daniel Beiderbeck
Doktorand

+49 (0)211 44709 756
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Nicolas Frevel
Doktorand

+49 211 44709 755
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Sebastian Koppers
Doktorand

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Harry Krüger
Doktorand

+49 (0)211 44709 747
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Externe Doktoranden


Mehrere externe Doktoranden schreiben derzeit ihre Dissertationen am Center for Sports and Management

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Alumni von Prof. Schmidt


Viele unserer Alumni starten nach ihrer Dissertation eine Karriere im Sportbusiness.

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News und Stories

Das gibt es Neues am CSM –
Bleiben Sie über Neuigkeiten und Aktivitäten des CSM auf dem Laufenden.

WHU holt das Event zusammen mit TSG Hoffenheim, DFL Deutsche Fußball Liga und Massachusetts Institute of Technology nach Deutschland.

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Professor Schmidt im Radio-Interview mit dem Deutschlandfunk über eine elektronische Pille, die Sportler vor Erschöpfung schützen soll.

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Etwa 70 Millionen Menschen in Deutschland sind derzeit online; mehr als 37 Millionen zocken regelmäßig auf dem PC, Smartphone, Tablet oder an der Konsole. Weltweit sind es sogar mehr als 2,5 Milliarden Menschen. Tendenz steigend.

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Der Kampf um die besten Talente hat inzwischen alle Branchen erfasst. Überall suchen Unternehmen händeringend nach Nachwuchskräften für immer anspruchsvollere Tätigkeiten.

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Exoskelette, Nanobots, Bioprinting – Technologien wie diese könnten den sportlichen Wettbewerb in naher Zukunft revolutionieren.

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Fußball-Bundesligist TSG 1899 Hoffenheim, die DFL Deutsche Fußball Liga und die WHU – Otto Beisheim School of Management holen gemeinsam das weltweit erste MIT Sports Entrepreneurship Bootcamp nach Deutschland.

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Unsere Welt verändert sich, das gilt auch für den Sport. Welche Veränderungen wird der Sport bis 2040 erleben?

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SPOAC - Sports Business Academy by WHU

Der Booster für Deine
Karriere im Sportbusiness!

Das Aus- und Weiterbildungsangebot der „SPOAC – Sport Business Academy by WHU“ richtet sich an künftige Führungskräfte im Sportbusiness,
die bereits mehrjährige Berufserfahrung haben. Das Studienangebot der SPOAC reicht von themenspezifischen, dreitägigen "Excellence Programmen" 
über ein „General Management Program“ bis zum zweijährigen „WHU Part-Time MBA Sports Business Track“.

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SPOAC - Sports Business Academy by WHU

Der Booster für Deine
Karriere im Sportbusiness!

Das Aus- und Weiterbildungsangebot der „SPOAC – Sport Business Academy by WHU“ richtet sich an künftige Führungskräfte im Sportbusiness,
die bereits mehrjährige Berufserfahrung haben. Das Studienangebot der SPOAC reicht von themenspezifischen, dreitägigen "Excellence Programmen" 
über ein „General Management Program“ bis zum zweijährigen „WHU Part-Time MBA Sports Business Track“.

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Sie möchten mehr über SPOAC erfahren? –
Schauen Sie unser Video an!

Themen

Themen rund um die Zukunft des Sports –
Erfahren Sie, woran wir gerade arbeiten.

Die "Zukunft des Sports" ist zentrales Forschungsthema am Center for Sports and Management. Mit den folgenden Themen befassen wir uns derzeit intensiv.

In China herrscht seit einiger Zeit Goldgräberstimmung. Die chinesische Regierung verfolgt den ehrgeizigen Plan, ihr Land bis zum Jahr 2050 zu einer Weltmacht im Fußball zu machen. Bis 2030 soll die erste Fußball-Weltmeisterschaft im Land der Mitte stattfinden. Schon heute ist Fußball die Sportart Nummer zwei in China. Das CSM befasst sich deshalb intensiv mit dem chinesischen Fußball-Markt, hat unter anderem die Studie "Dancing with the Dragon: The Quest for the Chinese Football Consumer" herausgegeben.

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Die Digitale Transformation macht vor nichts Halt, auch nicht vor dem Profifußball. Der typische Proficlub wie wir ihn heute kennen, wird bis zum Jahr 2025 als Keim­zelle des professionellen Fußballs vielfältigen Veränderungen ausgesetzt sein. Das Modell des "Haus des Proficlubs der Zukunft" definiert die Aufgabenbereiche, in die der idealtypische Proficlub der Zukunft untergliedert sein sollte.

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Was genau ist eigentlich dieser Trend, der sich einer exponentiell steigenden Beliebtheit erfreut? eSports ist das wettbewerbsorientierte Spielen von Computer-Games, bei dem die Zuschauer via Internet oder Live-Event dabei sind. Im Jahr 2012 gab es weltweit etwa 58 Millionen sogenannte E-Sport-Enthusiasten, 2014 waren es 89 Millionen, für 2017 werden 145 Millionen prognostiziert, Gelegenheitsnutzer nicht eingerechnet.

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Wie könnte der Profifußball im jahr 2025 aussehen? Mit Hilfe einer neuen „Real-Time” Version der bereits in den 1960er Jahren von US-Militärs zu Prognosezwecken eingesetzten Delphi Methode bewerteten und kommentierten insgesamt 62 ausgewiesene Experten aus Sport, Wirtschaft und Gesellschaft 15 Thesen zu Veränderungen der Profifußballbranche im Jahr 2025 hinsichtlich ihrer Eintrittswahrscheinlichkeit, Auswirkung und Wünschbarkeit.

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Über den Austragungsort großer Sportveranstaltungen, wie zum Beispiel die Olympischen Spiele, wird immer wieder intensiv diskutiert. Die Chancen und Risiken für das Gastgeberland werden dabei ambivalent bewertet. Eine Analyse unterschiedlicher Perspektiven liefert unsere Studie „To host or not to host the Olympics – A transnational perspective“, welche vom CAMP BECKENBAUER Kompetenzteam der WHU durchgeführt wurde.

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An der WHU, aber auch in Kooperation mit der Harvard Business School (HBS) hat Prof. Sascha L. Schmidt als Leiter des Center for Sports and Management (CSM) in den letzten Jahren zahlreiche Fallstudien veröffentlicht. Unter anderem beschäftigen sich die Fallstudien mit der Internationalisierungs-Strategie des FC Bayern München oder dem eSports-Engagement des FC Schalke 04.

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CSM in den Medien

Brauchen Sie einen Interviewpartner oder Experten für Sportbusiness-Themen?

Melden Sie sich bei uns! Gerne steht Prof. Schmidt oder einer seiner Kollegen Ihnen Rede und Antwort. Darüber hinaus schreibt Prof. Schmidt regelmäßig Gastbeiträge in nationalen und internationalen Qualitätsmedien. Werfen Sie einen Blick auf unsere bisherigen Gastbeiträge und Medien-Nennungen!

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Partner

Unsere Partner –
Zusammen für ein gemeinsames Ziel.

Starke Partnerschaften sind die Grundlage für all unsere Aktivitäten am Center for Sports and Management. Erfahren Sie mehr über unsere wichtigsten Partner:

Die Dietmar Hopp Stiftung wurde 1995 gegründet, um die Umsetzung gemeinnütziger Projekte zu ermöglichen. Das Stiftungsvermögen besteht aus SAP-Aktien, die Dietmar Hopp aus seinem privaten Besitz eingebracht hat. Seit ihrer Gründung hat die Stiftung, die zu den größten Privatstiftungen Europas zählt, rund 400 Millionen Euro (Stand: Mai 2014) ausgeschüttet.

Die Stiftung fördert Projekte in den vier Bereichen Sport, Medizin, Soziales und Bildung. Die Jugendsportförderung spielt eine zentrale Rolle. Dies liegt in der persönlichen Erfahrung von Dietmar Hopp über die positive Auswirkung, die der Sport auf seine Entwicklung als Jugendlicher ausübte, begründet.

Seit der Gründung 1967 hat die Deutsche Sporthilfe Pionierarbeit auf dem Feld der Sportförderung geleistet und als erste Institution weltweit Unternehmen und Sportler zum gegenseitigen Nutzen zusammengeführt. Die bürgerschaftliche Initiative gilt heute als erfolgreichste unabhängige Sportförderinstitution Europas.

Die Sporthilfe fördert materiell, ideell und sozial Sportlerinnen und Sportler, die sich auf sportliche Spitzenleistungen vorbereiten, erbringen oder erbracht haben und die durch ihr Auftreten und ihre Leistungsbereitschaft national und international als Leitbilder für die Bundesrepublik Deutschland und ihre Gesellschaft stehen, über den Sport hinaus.

SPONSORs ist der führende deutschsprachige Aufbereiter und Anbieter von Informationen im Sportbusiness.

Seit seiner Gründung 1996 steht SPONSORs als Dienstleister allen Marktteilnehmern offen gegenüber und stellt neben einem einzigartigen, umfangreichen Informationsangebot auch die führenden Plattformen bereit, auf denen die Marktteilnehmer interagieren können. Das Portfolio reicht von der medialen Aufbereitung (Print, Online, TV) bis hin zu Kongressen und Corporate Events.

Promotion

Schon über eine Promotion
am CSM nachgedacht?

Sie verkörpern akademische Exzellenz, hohe Motivation, große Leidenschaft für Sport und interessieren sich für Forschung
in der Sportökonomie oder einem verwandten Fachgebiet?

Wir freuen uns jederzeit über Bewerbungen von Kandidatinnen und Kandidaten, die ein Promotionsstudium am Center for Sports and Management anstreben.

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Promotion

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am CSM nachgedacht?

Sie verkörpern akademische Exzellenz, hohe Motivation, große Leidenschaft für Sport und interessieren sich für Forschung
in der Sportökonomie oder einem verwandten Fachgebiet?

Wir freuen uns jederzeit über Bewerbungen von Kandidatinnen und Kandidaten, die ein Promotionsstudium am Center for Sports and Management anstreben.

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Forschung & Lehre

Forschung & Lehre –
Erfahren Sie mehr über unsere wissenschaftliche Arbeit.

Am Center for Sports and Management untersuchen wir die sozialen und ökonomischen Wirkungen des Spitzensports. Wir argumentieren ökonomisch, denken über Disziplinen hinaus und handeln aus Leidenschaft. In der Forschung wollen wir neue Wege gehen, die Lehre praxisnah gestalten. Dabei orientieren wir uns an internationalen Qualitätsstandards.

 

Forschung

Unsere Forschung zielt auf die Entwicklung eines wissenschaftlich fundierten Methodensets, um neben ökonomischen Auswirkungen auch den so genannten „Return to Society“ des Sports empirisch zu erfassen und zu bewerten.

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Lehre

Wir versorgen unsere Studierenden mit den aktuellsten Forschungsergebnissen und bieten ihnen auf Grundlage einer soliden Methodik die Möglichkeit, ihre Fähigkeiten an den größten Herausforderungen der Sportindustrie zu testen. 

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Publikationen

Unsere Publikationen –
Ausgewählte wissenschaftliche Veröffentlichungen.

Das Center for Sports and Management (CSM) publiziert regelmäßig verschiedenste wissenschaftliche Arbeiten. Bei Interesse an einer der Publikationen wenden Sie sich bitte an uns.

Professional football is a globalized game in which players are the most valuable assets for clubs. In this study, we explore the evolution of the football players’ transfer network among 21 European first leagues between the seasons 1996/1997 and 2015/2016. From a topological point of view, we show that this network achieved an upper limit expansion around season 2007/2008, thereafter becoming more connected and dense. Using a machine learning approach based on Self-Organizing Maps and Principal Component Analysis we confirm that European competitions, such as the UEFA Champions League or UEFA Europa League, are indeed a “money game” where the clubs with the highest transfer spending achieve better sportive performance. Some clubs’ transfer market activities also affect domestic performance. We conclude from our findings that the relationship between transfer spending and domestic or international sportive performance might lead to substantial inequality between clubs and leagues, while potentially creating a virtuous (vicious) circle in which these variables reinforce (weaken) each other.

 

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Public referenda have recently put an end to the ambitions of several cities to host the Olympic Games. The outcome of referenda depends on two major decisions: a content decision whether to support hosting the Olympics and a turnout decision whether or not to cast a vote. Unlike the content decision, the turnout decision has received little attention in sports economics, even though it can distort the outcome of a referendum, lead to a misrepresentation of minorities, and reduce the acceptance of referendum results. We therefore examine the determinants of turnout at Olympic referenda using a population-representative data set from 12 democratic countries. Our findings suggest a nonlinear and robust relationship between individual support and voter turnout.

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In this article, we aim to contribute to the ever-growing economic literature on the determinants of football stadium attendance by exploring the increasingly important yet underresearched phenomenon of spectator no-show behavior. More specifically, we analyze a panel data set containing unique information on no-show behavior observed in the stadiums of 25 Bundesliga and Bundesliga 2 clubs. Our results suggest that no-show behavior is primarily shaped by explanatory factors related to a football games’ quality aspects (e.g., an appearance by superstars, an away team rich in tradition, and geographical derbies). Interestingly, these effects seem to significantly differ across Bundesliga and Bundesliga 2.

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Season ticket holders (STHs) are an integral part of the sporting product. Interestingly, and contrary to the persistent interest in analysing the determinants of stadium attendances, sports economists have so far largely refrained from exploring the potential determinants of STH loyalty as expressed through regular stadium attendances. In this article, we address this notable shortcoming by exploring the potential determinants of STH stadium attendance demand. In particular, we examine the yet under-researched role of increasing opportunity costs resulting from larger home-stadium distances in STH stadium attendance demand. Our results suggest that STHs’ geographical location plays an important role in predicting STH stadium attendance demand. More specifically, we observe an unexpected, nonlinear distance–attendance relationship, indicating that behaviourally loyal STHs live either exceptionally close or far away from the stadium.

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This article adopts a comprehensive 2-step approach to dissolve recent confusion regarding the role of game outcome uncertainty in the TV demand for international team sports. Analyzing the German TV demand for 457 international football games broadcasted during 6 Fédération Internationale de Football Association World Cups and 5 Union des Associations Européennes de Football European Championships and 287 international games played by the Germany national football team, this study reveals that solely the demand for friendly games is affected by increasing uncertainty regarding the expected game outcomes.

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Much of the research on how human capabilities contribute to labour market success focuses on traditional human capital predictors. However, researchers are becoming increasingly aware of the important role of personality traits in determining individual labour market outcomes, both positive and negative. Using data from young professional football players in Germany, this study investigates the relationship between individual personality traits and cognitive abilities on career success. Our results suggest that individuals who score low on the tendency to be principled but high on cognitive processing speed are significantly more likely to enjoy career success through job promotion.

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Public referenda have gained momentum as a democratic tool to legitimize public mega projects such as hosting the Olympic Games. Interest groups in favour of hosting the Olympics therefore try to influence voters through public campaigns that primarily focus on economic benefits. However, recent studies find no or hardly any economic impact of hosting the Olympics, instead providing evidence for a positive social impact. This raises the question whether citizens consider economic or social factors when deciding on hosting the Olympics. Based on representative survey data from 12 countries, our results suggest that economic factors can influence voting behaviour, although the influence of social factors is stronger.

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To explore the attitudes towards risky career choices of young people in highly competitive environments, we surveyed almost 1000 football players in the youth academies of German professional clubs (Bundesliga), who must generally decide early in their careers whether or not to risk quitting school to focus solely on a professional football career. Based on the survey responses, we empirically analysed which factors influence these youths’ tendencies to choose a high-risk career option over a lower risk one. Our results seem to indicate that such risk taking in competitive environments can be explained by potential benefits expected from this decision, as well as judgments about the likelihood of achieving the desired career. Risk attitudes towards career choices vary by differences in individuals’ estimates of the potential benefits and in particular, in their own assessments of the likelihood of success, which is an important driver of risk acceptance. We also found that opportunity cost considerations influence risk acceptance: the better the low-risk option, the less willing the individual to give it up for a high-risk alternative. In addition, both national origin and level of cultural integration play a role in attitudes towards risky career choices, with reductions in the latter increasing the risk premium of quitting school.

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Despite its prominence in the economic literature, our knowledge regarding the role of game outcome uncertainty (GOU) in spectator decision‐making is fairly limited. Even worse, studies testing the uncertainty of outcome hypothesis (UOH) by exploring TV demand for European football have further intensified the original ambiguity. In this paper, we revisit the role of GOU in spectator decision‐making by testing the UOH with regard to two different sporting products: (1) domestic league and (2) knockout tournament games. Analyzing TV demand for almost 1,500 German football games, we find support for the UOH in league, though not in knockout tournament games.

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This study looks at careers in professional soccer to investigate the determinants of human capital (HC) specificity. Inspired by labour market research, we formulate three hypotheses on how uncertainty about the usefulness of individuals’ (more productive) specific skills affects their investment in (more flexible) general skills. The empirical analysis is based on unique panel data on school grades, soccer evaluations, and sociodemographic characteristics of 90 elite players from the youth academy of a German Bundesliga club. We find that senior and long-serving players, who are comparably certain that their (soccer) specific capital will be sufficient to pursue a lucrative professional career, invest less in general HC at school. Expected soccer performance, in contrast, has a counterintuitive positive effect. Our results expand knowledge on the factors influencing HC specificity from the macro to the subject level and highlight practical implications for institutions that train gifted individuals.

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Despite the increasing internationalization of marketing activities by professional sporting clubs, previous research exploring the role of game outcome uncertainty (GOU) in spectator demand has been exclusively conducted within national contexts. As a consequence, very little is known about the preferences of international television (TV) spectators watching games from abroad. Hence, this study analyzes all 571 English Premier League (EPL) games broadcast in Germany between the seasons 2011-2012 and 2015-2016 in order to explore whether TV demand for transnational football games is affected by GOU. In line with the prominent uncertainty of outcome hypothesis, the results of this analysis reveal a significant and positive relation between German EPL demand and GOU. This result, however, is not consistent for male and female spectators.

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In this study we investigate the important but rather ambiguous role of game outcome uncertainty (GOU) in consumers’ demand for professional sports. Specifically, using a unique and strongly balanced panel data set containing information on individual physical attendance from 13,892 season ticket holders (STHs) of a German professional football club, we find evidence for a positive effect of GOU on two differing spectator decisions – both the decision to physically attend a game in the stadium and the decision on what time to enter the stadium, an aspect which has so far been neglected in the literature. Moreover, GOU seems to play an especially important role in the decision-making of one particular group: STHs with comparatively high coordination costs.

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Although identification is critical to organizational survival, knowledge on how identification changes and evolves over time is still limited. Not only can tastes and choices vary across both social context and time, but individuals can change or choose their identity, as well as their ideals, group loyalty and/or social category. Hence, in this letter, we examine the relation between organizational identification and age using five large sports consumer surveys as a snapshot of the age distribution of team identification. Our results provide evidence of robust U-shaped age profiles, with a probable turning point in the 40s.

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The purpose of this paper is to explore the future of professional soccer by 2025. Scientific foresight studies on this industry do not yet exist despite its current position at a crossroads: toward further exploitation of profit potential? Or clear commitment to the traditional European Model of Sport?

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This paper examines the effect of superstars on external stakeholders’ organizational identification through the lens of sport. Drawing on social identity theory and the concept of organizational identification, as well as on role model theories and superstar economics, several hypotheses are developed regarding the influence of soccer stars on their fans’ degree of team identification. Using a proprietary data set that combines archival data on professional German soccer players and clubs with survey data on more than 1,400 soccer fans, this study finds evidence for a positive effect of superstar characteristics and role model perception. Moreover, it is found that players who qualify for the definition of a superstar are more important to fans of established teams than to fans of unsuccessful teams. The player's club tenure, however, seems to have no influence on fans’ team identification. It is further argued that the effect of soccer stars on their fans is comparable to that of executives on external stakeholders, and hence, the results are applied to the business domain. The results of this study contribute to existing research by extending the list of personnel‐related determinants of organizational identification.

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The purpose of this paper is to examine the effect of superstars (and other factors) on football fans’ attraction to competition (i.e. disloyal behavior).

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This article explores the pay‐performance relationship using a sports data set. The strength of analyzing such data is that sports tournaments take place in a very controlled environment that helps to isolate a relative income effect.

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Am Beispiel des Untergangs der Lusitania und der Titanic wird analysiert, ob und in welchem Maße finanzielle und physische Macht sowie soziale Normen über Leben und Tod entscheiden. In einem quasi-natürlichen Experiment werden multivariate Probit-Schätzungen von öffentlich verfügbaren Sekundärdaten der Schiffsuntergänge durchgeführt. Die Analyse kommt zum Ergebnis, dass es im Wesentlichen von der Zeitspanne zwischen der Beschädigung des Schiffes und seinem Untergang abhängt, welche Rolle physische Stärke, gesellschaftlicher Status oder soziale Normen in lebensbedrohenden Situationen spielen. In zeitlich eng begrenzten Extremsituationen verdrängen Angst und Stress wertbezogenes, rationales Handeln. Es kommt zu einem rücksichtslosen Kampf ums eigene Überleben. Bleibt jedoch in Empfinden und Wahrnehmung der Betroffenen ein größerer Zeitraum bis zum endgültigen Versinken des Schiffes, bestimmen in stärkerem Maße soziale und ethische Werte das Verhalten der Menschen.

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In this reply we show that the Nüesch (2009) comment paper to our initial contribution (Torgler and Schmidt 2007) has several shortcomings. He suggests that professional soccer wages seem to buy talent rather than motivation. We therefore provide a larger set of talent proxies and estimations to check whether this assertion is correct. Our results indicate that his conclusion is problematic. We still observe a strong motivational effect, and in some cases the effect is even larger than the talent effect. A further key problem in Nüesch’s contribution is the fact that he neglects to consider the relevance of the relative salary situation.

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Relative Einkommensunterschiede lösen innerhalb einer Referenzgruppe oftmals Neid aus und beeinflussen damit die individuelle Leistungsbereitschaft. In der ökonomischen Forschung ist bislang dieser Zusammenhang wenig untersucht worden. Unser Beitrag analysiert den Einfluss von relativen Einkommensunterschieden auf die Leistung von Fußballprofis der deutschen Bundesliga. Insgesamt werden 1040 Spieler über einen Zeitraum von 8 Spielzeiten zwischen 1995 und 2004 untersucht. Relative Einkommensunterschiede zwischen Mannschaftskollegen erweisen sich als entscheidender Einfluss auf die individuelle Leistung der Spieler. Eine Verschlechterung in der relativen Einkommensposition vermindert ceteris paribus die individuelle Leistungsbereitschaft. Eine höhere Einkommensungleichheit verstärkt solche positionsbedingten Externalitäten.

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The authors analyze the effectiveness of consulting courses in raising the self-efficacy of participants to cope with the kinds of tasks typically faced by entry-level management consultants. Using data from self-evaluation questionnaires completed by 130 students in three types of consulting courses, the authors find that these courses are significantly more effective than a nonconsulting course used for control purposes. Prior research has shown self-efficacy to be positively related to task performance and to other desirable outcome measures. Therefore, academic institutions can make an important contribution to preparing their graduates for their later roles as managers and consultants by raising self-efficacy through course offerings in relevant areas.

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Karriere für Spitzensportler

Machen Sie den nächsten Schritt in Ihrer Karriere!

Für viele erfolgreiche Sportler - gerade außerhalb des Profifußballs - stellt sich schon während der aktiven Laufbahn die Frage, wie nach dem Karriereende eine langfristige Lebensgrundlage gesichert werden kann. 

Daraus entstanden ist zum Beispiel die Idee zur Kooperation des CSM mit der Sporthilfe / WertestiftungJährlich bietet die WHU gemeinsam mit der Sporthilfe Stipendien für ehemalige Leistungssportler im Full- und Part-Time-MBA an. Ebenso bietet die SPOAC - Sports Business Academy by WHU nicht nur dem Führungsnachwuchs des Sport Business, sondern auch ehemaligen Spitzenathleten die Möglichkeit zur beruflichen Weiterentwicklung.

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Maria Dahl

Personal Assistant CSM

Tel.: +49 (0)211 44709 753
maria.dahl(at)whu.edu