Lehrstuhl für

Unternehmertum und Existenzgründung I

Über uns

Mit Begeisterung lassen wir uns von neuen Geschäftsmöglichkeiten inspirieren!

Gemeinsam mit hochmotivierten Studierenden und engagierten Geschäftspartnern haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, ein noch besseres Verständnis dafür zu bekommen, wie neue Chancen identifiziert, entwickelt und kommerzialisiert werden können. Wie der Name unseres Lehrstuhls erkennen lässt, sind wir mit der gleichen Begeisterung und Leidenschaft dabei wie all jene, die neue Unternehmen gründen (Unternehmer), aber auch wie all die international etablierten Unternehmen, die neue Geschäftsmodelle entwickeln möchten (Unternehmergeist).

Die WHU ist eine der Business Schools mit der größten unternehmerischen Prägung – sowohl in Deutschland als auch in ganz Europa. Ihr ist es gelungen, eine ganze Reihe an erfolgreichen Start-ups und Unternehmern hervorzubringen, welche für unsere Studierenden und Professoren gleichermaßen Vorbildcharakter haben und Wegweiser sind. Daher sehen wir es als Privileg an, in einem so unternehmerischen Umfeld arbeiten zu dürfen! Wir pflegen enge Beziehungen zu Unternehmern, Investoren, Inkubatoren, Beschleunigern und Einzelpersonen, welche allesamt Teil des einzigartigen Unternehmernetzwerks der WHU sind. Möchten Sie mit uns Kontakt aufnehmen, so besuchen Sie einen der zahlreichen Gastvorträge zu Entrepreneurship – oder sprechen Sie uns einfach direkt an!

Ein Auszug unserer letzten Gastredner:

Unser Lehrstuhlteam

Professor Dr.
Christoph Hienerth

Chairholder
+49 (0)261 6509 261
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Kurzbiographie

Ulrike Cappel

Personal Assistant
+49 (0)261 6509 261
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Samina Hannah Khan-Sherwani

Research Assistant
+49 (0)261 6509 264
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Kurzbiographie

Alexander Schröder

Research Assistant
+49 (0)261 6509 263
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Kurzbiographie

Gerrit McGowan

Research Assistant
+49 (0)261 6509 266
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Kurzbiographie

David Tamoschus

External Doctoral Student
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Dennis Wayer

External Doctoral Student
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Rebecca Stallbaumer

External Doctoral Student
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Unsere Alumni

Dr. Monika Hauck

Alumna
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Dr. Frederik Riar

Alumnus
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Dr. Christopher Smolka

Alumnus
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WHU Entrepreneurship Center

Monika Hauck

Managing Director
+49 (0)211 44709 267
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Kurzbiographie

Sigrid Dethloff

Team Assistant
+49 (0)211 44709 741
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Onur Eroglu

Research Assistant
+49 (0)211 44709 368
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Hasan Ergen

Social Media & Communications
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Unser Entrepreneurial Network

Eine wirkungsvolle Gruppe an bekannten Personen –
Unterstützung für unser Programm und unsere zukünftigen Studierenden.

An der WHU sind wir uns der wachsenden Bedeutung von „Unternehmerischen Ökosystemen“ bewusst. Die Gründung eines Unternehmens oder Entwicklung einer Innovation liegt nicht mehr in der Hand eines einsamen Entrepreneurs, sondern sind häufig vielmehr die Bemühung von einer Vielzahl an teilnehmenden Akteuren. 

Das deutsche und auch das weltweite unternehmerische Ökosystem besteht vor allem aus drei Arten von Akteuren: 1) Start-ups und Gründern, 2) Inkubatoren, Accelerators und Investoren und 3) Unternehmen. Für unser Master in Entrepreneurship Programm haben wir eine wirkungsvolle Gruppe an bekannten Personen aus allen drei Gruppen von Akteuren versammelt, die unser Programm und unsere zukünftigen Studierenden unterstützen werden:

Philipp Depiereux

Gründer & Geschäftsführer etventure GmbH

Jannes Fischer

Founder & CEO vermietet.de

Hans-Martin Hellebrand

CFO at eprimo & Founder

Verena Hubertz

Co-Founder Kitchenstories

Daniel Jung

Gründer, YouTube Mathe-Rockstar & Bildungsbotschafter

Sven Lackinger

Gründer & Geschäftsführer evopark GmbH

Freya Oehle

Co-Founder Spottster

Richard O‘Grady

Managing Director & Driver at Le Wagon

Vincent Osterloh

Co-Founder & CEO Reparado

Rene Reinsberg

Entrepreneur in Residence at General Catalyst Partners

Dr. Sebastian Sieglerschmidt

CEO at Alteos & Founder/Owner CommerceBoard

Dr. Oliver Steinki

Co-Founder & Managing Director FOUND OF GmbH
 

Dr. Marco Vietor

Co-Founder Audibene

Philipp von Hammerstein

Managing Director & Driver at Le Wagon

Dr. Salima Douven

Director Digital Strategy & Operations at Henkel AG & Co. KGaA

Robert Gentz

CFO at eprimo & Founder

Dr. Sven Greulich

Partner at Orrick, US Law film

Michael Hoffmann

Manager at Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG

Dr. Rahmyn Kress

Chief Digital Officer & Founder Henkel X at Henkel AG & Co. KGaA

Thomas Kuhlmann

Managing director & member of the board at Hahn AG

Dr. Franziska Leonhardt

Digital Consultant Corporates and Private equity und Co-Founder Start-up in the Consumer Goods Space

Dr. Patricie Merkert

Vice President Innovation & Corporate Strategy/Product Champion New Busines at Mann + Hummel

Dr. Alexander Moscho

Chief Stratey Officer at UCB S.A. (Headquarters)

Gisele Musa Gomes Papenfuss

Global Director Branding & Activation at METRO AG

Jens Michael Peters

COO eprimo / Head of Digital innogy SE / Eprimo GmbH / innogy SE

Kay Schwabedal

General Manager at Horeca. digital METRO AG

Jewell Strong-Sparks

Managing Director Bithouse Group & Founder

Hala Zeine

Senior Vice President and Head of Portfolio Strategy & Pricing at SAP SE

Dominic Faber

Chairman at Nimble & Agile Partners & Co-Founder

Thomas Hanke

CEO at Heliad Equity Partners

Uwe Horstmann

Co-Founder & Managing Director Project A Ventures

Oscar Jazdowski

General Manager (Sales and Orgination) of Silicon Valley Bank‘s Germany Branch

Alexander Kudlich

Board Member, Group Managing Director at Rocket Internet

Christian Meermann

Fourding Partner at Cherry Ventures

Jörg Rheinboldt

CEO at Axel Springer Plug and Play

Oliver Samwer

Co-Founder & Chairman of the board at Rocket Internet

Marc Sieberger

Partner at Freigeist Capital GmbH

Dominic Wilhelm

European Investment Team at e.ventures

Professor Dr. Emmanuelle Fauchart

Professor, Université de Strasbourg, Entrepreneurship, Innovationmanagement, Strategy

Pascal Finette

VP & Entrepreneurship Chair, Singularity University

Andre Marquis

Executive Director Lester Center for Entrepreneurship and the Innovation Acceleration Group, University of California Berkeley

Professor Dr. Nikolas Franke

Professor, Institute for Entrepreneurship and Innovation, Vienna Universtiy of Economics and Business

Markus Resch

Medientrainings, Rhetorik, Kommunikation, Founder & CEO MACONDO - THE MOVING MEDIA GROUP

Uwe Kerkmann

Landeshauptstadt Düsseldorf, Amtsleitung Wirtschaftsförderung

Unsere Forschung

Wie unternehmerische Prozesse in unterschiedlichen Umgebungen funktionieren – 
Unsere Forschung an der WHU.

Entrepreneurship ist ein sehr komplexes Forschungsfeld.

Entrepreneurship setzt sich mit vielen verschiedenen Aspekten auseinander, darunter Kreativität, kognitive Psychologie, Netzwerke, Risiken und Unsicherheiten, Finanzen, Marketing, Geschäftsplanung, Unternehmertum und Risikokapital. In den vergangenen Jahren hat sich im Hinblick auf Entrepreneurship eine allgemeine Perspektive herausgebildet, welche dynamisch und prozessorientiert ist. So wird bei der Entwicklung neuer Unternehmen der Schwerpunkt im Wesentlichen auf zwei Hauptaspekte gelegt: das Bestehen unternehmerischer Möglichkeiten und unternehmerisch handelnde Personen. Dieser Entwicklungsprozess wird dabei in drei Hauptphasen unterteilt – die Identifizierung, Entwicklung und Kommerzialisierung neuer Geschäftsmöglichkeiten. Im Rahmen unserer Forschungsarbeit führen wir Analysen durch, wie derartige unternehmerische Prozesse in verschiedenen Kontexten ablaufen. Ein weiterer wichtiger, aktueller Trend in der Entrepreneurship-Forschung ist der Umgang mit unternehmerischen Geschäftsmodellen und Geschäftsökosystemen.

Wir beschäftigen uns mit verschiedenen Aspekten im Hinblick auf Entrepreneurship, setzen aber einen besonderen Schwerpunkt auf folgende Themen:

Im den vergangenen Jahren sind eine ungemein hohe Zahl neuer Geschäftsmodelle aus dem Boden geschossen. Wir haben nur wenige Erkenntnisse darüber, welche möglichen Auswirkungen die konkrete Ausgestaltung des Geschäftsmodells auf die weitere Entwicklung eines Start-ups und die Gestaltung der Unternehmensstrukturen hat. Genauso wenig haben wir Erkenntnisse darüber, wie eine Bewertung der Geschäftsmodelle in verschiedenen Entwicklungsphasen vorzunehmen ist und wie eine solche Bewertung dazu führen kann, dass mögliche zukünftige Entwicklungen wie Erfolg, Skalierung oder Misserfolg eines Start-ups frühzeitig vorhergesehen werden können.

Crowdfunding hat sich zu einer alternativen Finanzierungsquelle für Start-ups entwickelt. So gibt es mittlerweile eine Vielzahl an Crowdfunding-Plattformen, wobei es Start-up-Unternehmen gelungen ist, hohe Fördersummen auf diesen Plattformen zu sammeln. Trotzdem bleibt zu konstatieren, dass wir relativ wenig Kenntnis darüber haben, wie beispielsweise der Finanzierungsprozess im Einzelnen abläuft oder warum gerade eine bestimmte Geschäftsidee Fördermittel erhält. Des Weiteren erfährt man wenig über die soziale Struktur sowie das Zusammenspiel der einzelnen Mitglieder der Plattformen – das gilt ebenso für die verschiedenen Gruppen von Privatinvestoren.

 

In Geschäftsökosystemen entwickeln etablierte Unternehmen, (Online-)Communitys sowie Einzelpersonen gemeinsam neuartige Geschäftsmöglichkeiten. Das führt dazu, dass sich viele der klassischen Aufgabenbereiche von Hersteller, Verbraucher und Unternehmer durch gemeinsame Aktivitäten, geteilte Verpflichtungen sowie Investitionen ändern. So haben namhafte Unternehmen wie Apple, IBM oder LEGO Plattformen entwickelt, auf denen verschiedene Parteien einen Beitrag dazu leisten können, Geschäftsmöglichkeiten zu erschließen. Allerdings ist bisher wenig bekannt darüber, wie die unternehmerischen Prozesse innerhalb dieser Rahmenbedingungen im Einzelnen aussehen. Zum einen kann unternehmerisches Handeln außerhalb der Unternehmen stattfinden, welche diese Plattformen betreiben. Das ist dann der Fall, wenn externe Einzelpersonen neuartige Geschäftsmöglichkeiten identifizieren und entwickeln. Zum anderen kann unternehmerisches Handeln aber auch innerhalb dieser Unternehmen erfolgen – durch die gezielte Initiierung und Umsetzung neuartiger Projekte. Innerhalb solcher Geschäftsökosysteme analysieren wir die Bedeutung sowie die Wirkung unternehmerischer Tätigkeiten.

 

Nicht immer steht bei der Erschließung neuer Geschäftsmöglichkeiten die Gewinnerzielung im Vordergrund. So setzen Sozialunternehmer Vorhaben um, durch die gesellschaftliche und umweltbezogene Probleme gelöst werden. Auf diese Weise tragen sie zur Entwicklung von Geschäftsmöglichkeiten bei, von denen dann eine Reihe verschiedener Interessengruppen profitieren. Sozialunternehmer haben zudem völlig neue Geschäftsmodelle entwickelt, um die bestehenden Restriktionen und oftmals schwierigen Rahmenbedingungen zu umgehen. Vielen Start-up-Unternehmen wäre es sonst nicht möglich, unternehmerisch tätig zu werden. Neue Wege, unternehmerische Vorhaben zu finanzieren, wie beispielsweise Mikrofinanzierung oder Crowdfunding, machen unternehmerisches Handeln auch dann möglich, wenn die Rahmenbedingungen hierfür in hohem Grade ungünstig sind oder es viele Restriktionen gibt. Darüber hinaus werden durch diese neuen Wege der Finanzierung hochkreative oder außergewöhnliche Geschäftsideen gefördert. Innerhalb der beschriebenen Rahmenbedingungen analysieren wir unternehmerische Prozesse sowie Geschäftsmodelle.

 

Empirische Studien belegen, dass Kunden nicht selten ganz individuelle Präferenzen oder Wünsche haben, die durch bestehende Produkte oder Dienstleistungen nicht bedient werden. Oft kommt es vor, dass etablierte Herstellerunternehmen nicht die Bereitschaft zeigen, in die Entwicklung neuer Ideen zu investieren – oder gar nicht in der Lage sind, Teilbereiche der Lösung adäquat umzusetzen. Im Übrigen können diese Unternehmen oftmals auch nicht abschätzen, wie groß das Marktpotenzial ist oder wie hoch die Risiken im Einzelfall sind. Aus diesem Grund sind es meist Einzelunternehmer, die diese völlig neuen Geschäftsmöglichkeiten entwickeln. Diese können dann der Ausgangspunkt für das Entstehen eines neuen Geschäftsfeldes sein. Wir analysieren, wie diese Unternehmer neuartige Geschäftsmöglichkeiten identifizieren. In diesem Zusammenhang untersuchen wir auch, wie sie mit etwaigen Risiken umgehen – die etablierte Unternehmen nicht einzugehen bereit sind – und Hindernisse meistern.

Unsere Lehre

Ein stark praxisorientierter Ansatz  – 
Unsere Lehre an der WHU.

Wir wissen aus Erfahrung, dass es nicht ausreicht, Entrepreneurship nur in der Theorie zu vermitteln!

Selbstverständlich nehmen wir die wichtigsten Erkenntnisse der bisherigen Unternehmensforschung als theoretische Grundlage für unsere Lehrinhalte. Unsere Lehrmethode weist aber auch einen stark praxisorientierten Ansatz auf! So werden stets echte Fallbeispiele sowie unternehmerische Aktivitäten und Experimente miteinbezogen. Daher werden Sie in allen Kursen unseres Lehrstuhls konkrete Unternehmensideen und -prozesse genauer untersuchen. Sie bekommen auch die Möglichkeit, Ihre eigene Geschäftsidee und das dazugehörige Geschäftsmodell zu entwickeln und anschließend weiter auszubauen. In diesem Rahmen erlernen Sie die neuesten unternehmerischen Tools und Methoden – wie z. B. den Business Model Canvas oder Lean Startup – und wenden diese in konkreten Fällen an. In unseren Kursen wird eine Vielzahl von Themen behandelt – angefangen bei der Suche nach einer Geschäftsidee für ein Start-up bis zur Entwicklung neuer Geschäftsmodelle, Produkte und Dienstleistungen in etablierten Unternehmen.

So werden in unseren Kursen unter anderem folgende Aspekte behandelt:

  • Suche nach Unternehmensideen sowie deren Evaluierung
  • Entwicklung neuartiger Geschäftsmodelle
  • Verständnis von Geschäftsmodellen im Bereich Soziales Unternehmertum und Schaffung gesellschaftlichen Mehrwerts
  • Corporate Entrepreneurship und Open Innovation
  • Geschäftsökosysteme und gemeinsame Wirtschaftsmodelle

WHU Entrepreneurship Center

Den außergewöhnlichen
Unternehmergeist an der WHU fördern

In den letzten drei Jahrzehnten haben unsere Studierenden und Absolventen über 500 Start-ups gegründet, von denen fünf sogar Unicorn-Unternehmen wurden! Das Thema Entrepreneurship ist aktueller denn je und das Interesse der Studierenden an unternehmerischem Handeln ist so hoch wie nie zuvor – sei es die Gründung eines eigenen Unternehmens oder die Entwicklung von Technologien, innovativen Produkten oder Dienstleistungen innerhalb eines Unternehmens. Daher wurde das WHU Entrepreneurship Center mit der ausdrücklichen Zielsetzung etabliert, dieser Tradition nachzukommen und die unternehmerischen Ziele unserer Studierenden nachhaltig zu fördern. Wir wollen mit Unternehmenspartnern, Start-ups, Investoren, Studierende sowie Absolventen zusammenarbeiten, um gemeinsam das WHU Entrepreneurship-Ökosystem an den Standorten Vallendar, Düsseldorf und Berlin aufzubauen und zu stärken. 

Besuchen Sie unser WHU Entrepreneurship Center

WHU Entrepreneurship Center

Den außergewöhnlichen
Unternehmergeist an der WHU fördern

In den letzten drei Jahrzehnten haben unsere Studierenden und Absolventen über 500 Start-ups gegründet, von denen fünf sogar Unicorn-Unternehmen wurden! Das Thema Entrepreneurship ist aktueller denn je und das Interesse der Studierenden an unternehmerischem Handeln ist so hoch wie nie zuvor – sei es die Gründung eines eigenen Unternehmens oder die Entwicklung von Technologien, innovativen Produkten oder Dienstleistungen innerhalb eines Unternehmens. Daher wurde das WHU Entrepreneurship Center mit der ausdrücklichen Zielsetzung etabliert, dieser Tradition nachzukommen und die unternehmerischen Ziele unserer Studierenden nachhaltig zu fördern. Wir wollen mit Unternehmenspartnern, Start-ups, Investoren, Studierende sowie Absolventen zusammenarbeiten, um gemeinsam das WHU Entrepreneurship-Ökosystem an den Standorten Vallendar, Düsseldorf und Berlin aufzubauen und zu stärken. 

Besuchen Sie unser WHU Entrepreneurship Center

Informationen für Studierende

Bachelor- und Masterarbeiten –
Visual Thinking for Business MOOC.

Wenn Sie am Lehrstuhl für Unternehmertum und Existenzgründung Ihre Bachelorarbeit schreiben möchten, sollten Sie sich an folgende Schritte halten, um den Ablauf so reibungslos wie möglich zu gestalten:

1) Auswahl des Themas

Nachfolgend finden Sie eine Reihe an Forschungsbereichen, auf die wir an unserem Lehrstuhl den Fokus legen. Bitte wählen Sie einen dieser Bereiche für Ihre Abschlussarbeit aus. Hierdurch kann eine optimale Betreuung gewährleistet werden, da der ausgewählte Bereich dann sowohl für Sie als auch für den jeweiligen Betreuer maßgeblich ist.

2) Erarbeitung des Vorschlags

Vor dem ersten Treffen müssen Sie ein Forschungsvorhaben einreichen, welches einen vorläufigen Arbeitstitel und eine Kurzbeschreibung Ihrer Abschlussarbeit enthält.

(a) Vorläufiger Arbeitstitel: Bitte geben Sie einen kurzen (max. 2 Sätze) Arbeitstitel an, der den Themenschwerpunkt bzw. die Themenschwerpunkte Ihrer Arbeit zusammenfasst.

(b) Beschreibung Ihrer Abschlussarbeit: Sie müssen eine Kurzbeschreibung Ihrer Abschlussarbeit einreichen (ca. 2 Seiten). Die Beschreibung sollte die folgenden Punkte enthalten:

  • Phänomen: Welches Phänomen oder Gebiet wird untersucht?
  • Forschungsfrage: Welche spezifische(n) Forschungsfrage(n) möchten Sie mit Ihrer Abschlussarbeit aufgreifen? Beachten Sie bitte, dass rein praktische Fragen oder Themen, die sich ausschließlich mit einem Phänomen befassen, dieses Kriterium nicht erfüllen (Beispiel: Wie kann Unternehmen X seinen Prozess bei der Neugeschäftsentwicklung optimieren?)
  • Relevanz: Legen Sie dar, warum Ihre Abschlussarbeit für das aus der Liste ausgewählte Thema von Relevanz ist und warum sie außerdem für Forschung und Praxis relevant ist?
  • Neuartigkeit: Verdeutlichen Sie die Neuartigkeit Ihrer Abschlussarbeit. Beispielsweise können Sie darlegen, wie die Arbeit einen bestimmten Aspekt bereits bestehender Literatur und empirischer Erkenntnisse weiterentwickelt.
  • Literatur: Geben Sie bitte eine Liste mit den wichtigsten Fachartikeln in dem von Ihnen ausgewählten Bereich an. Zeigen Sie bitte auch auf, inwiefern diese Fachartikel im Hinblick auf Ihre Forschungsfrage und dem von Ihnen ausgewählten Bereich Relevanz aufweisen.
  • Methode: Bitte geben Sie für Ihre Forschungsfrage eine geeignete Methode an, d.h. ist es eher eine qualitative oder quantitative Forschungsmethode, wie viele Fälle, Objekte, welche Szenarien, etc.
Forschungsbereich Ansprechpartner
WHU's Role in the German and International Startup Ecosystem Prof. Dr. Christoph Hienerth
Open Innovation and Innovation in Technique Prof. Dr. Christoph Hienerth
Entrepreneurial Trade-off Decisions Alexander Schröder
Venture Capital vs. Corporate Venture Capital Alexander Schröder

3) Einreichung des Proposals

Das Proposal dient als Grundlage für ein erstes Treffen am Lehrstuhl zur Abschlussarbeit. Das Proposal ist per E-Mail an den jeweiligen Ansprechpartner zu schicken (siehe Tabelle oben). Nach der Einreichung des Proposals werden wir prüfen, ob Ihr Thema und die dazugehörige Darstellung als geeignet anzusehen sind. Anschließend werden wir auf Grundlage Ihres Proposals eine Entscheidung treffen und Sie offiziell im Mai über das Prüfungsamt anmelden.

Wenn Sie am Lehrstuhl für Unternehmertum und Existenzgründung Ihre Bachelorarbeit schreiben möchten, sollten Sie sich an folgende Schritte halten, um den Ablauf so reibungslos wie möglich zu gestalten:

1) Auswahl des Themas

Nachfolgend finden Sie eine Reihe an Forschungsbereichen, auf die wir an unserem Lehrstuhl den Fokus legen. Bitte wählen Sie einen dieser Bereiche für Ihre Abschlussarbeit aus. Hierdurch kann eine optimale Betreuung gewährleistet werden, da der ausgewählte Bereich dann sowohl für Sie als auch für den jeweiligen Betreuer maßgeblich ist.

2) Erarbeitung des Vorschlags

Vor dem ersten Treffen müssen Sie ein Forschungsvorhaben einreichen, welches einen vorläufigen Arbeitstitel und eine Kurzbeschreibung Ihrer Abschlussarbeit enthält.

(a) Vorläufiger Arbeitstitel: Bitte geben Sie einen kurzen (max. 2 Sätze) Arbeitstitel an, der den Themenschwerpunkt bzw. die Themenschwerpunkte Ihrer Arbeit zusammenfasst.

(b) Beschreibung Ihrer Abschlussarbeit: Sie müssen eine Kurzbeschreibung Ihrer Abschlussarbeit einreichen (ca. 2 Seiten). Die Beschreibung sollte die folgenden Punkte enthalten:

  • Phänomen: Welches Phänomen oder Gebiet wird untersucht?
  • Forschungsfrage: Welche spezifische(n) Forschungsfrage(n) möchten Sie mit Ihrer Abschlussarbeit aufgreifen? Beachten Sie bitte, dass rein praktische Fragen oder Themen, die sich ausschließlich mit einem Phänomen befassen, dieses Kriterium nicht erfüllen (Beispiel: Wie kann Unternehmen X seinen Prozess bei der Neugeschäftsentwicklung optimieren?)
  • Relevanz: Legen Sie dar, warum Ihre Abschlussarbeit für das aus der Liste ausgewählte Thema von Relevanz ist und warum sie außerdem für Forschung und Praxis relevant ist?
  • Neuartigkeit: Verdeutlichen Sie die Neuartigkeit Ihrer Abschlussarbeit. Beispielsweise können Sie darlegen, wie die Arbeit einen bestimmten Aspekt bereits bestehender Literatur und empirischer Erkenntnisse weiterentwickelt.
  • Literatur: Geben Sie bitte eine Liste mit den wichtigsten Fachartikeln in dem von Ihnen ausgewählten Bereich an. Zeigen Sie bitte auch auf, inwiefern diese Fachartikel im Hinblick auf Ihre Forschungsfrage und dem von Ihnen ausgewählten Bereich Relevanz aufweisen.
  • Methode: Bitte geben Sie für Ihre Forschungsfrage eine geeignete Methode an, d.h. ist es eher eine qualitative oder quantitative Forschungsmethode, wie viele Fälle, Objekte, welche Szenarien, etc.
Forschungsbereich Ansprechpartner
WHU's Role in the German and International Startup Ecosystem Prof. Dr. Christoph Hienerth
Open Innovation and Innovation in Technique Prof. Dr. Christoph Hienerth
Entrepreneurial Trade-off Decisions Alexander Schröder
Venture Capital vs. Corporate Venture Capital Alexander Schröder

3) Einreichung des Proposals

Das Proposal dient als Grundlage für ein erstes Treffen am Lehrstuhl zur Abschlussarbeit. Das Proposal ist per E-Mail an den jeweiligen Ansprechpartner zu schicken (siehe Tabelle oben). Nach der Einreichung des Proposals werden wir prüfen, ob Ihr Thema und die dazugehörige Darstellung als geeignet anzusehen sind. Anschließend werden wir auf Grundlage Ihres Proposals eine Entscheidung treffen und Sie offiziell im Mai über das Prüfungsamt anmelden.

MOOC „Visual Thinking for Business“

MOOCs (Massive Open Online Courses) sind offene Online-Kurse. Durch sie konnten der akademischen Welt neue Impulse gegeben werden. MOOCs ermöglichen es Tausenden von Studierenden, an einer Harvard-Vorlesung teilzunehmen, ohne an der Elite-Universität als Studierender aufgenommen worden zu sein oder Studiengebühren bezahlen zu müssen.

Die WHU beobachtete vom ersten Tag an aufmerksam die Entwicklungen im Online-Bereich und in der MOOC-Landschaft. Der Kurs „Visual Thinking for Business“ ist eines der Ergebnisse dieses Entwicklungsprozesses, der außerdem den hohen Anforderungen an unsere Ausbildung Rechnung trägt. Schon seit einigen Jahren sind visuelle Fähigkeiten in vielen verschiedenen Geschäftsbereichen wie Marketing, Geschäftsmodellierung, Neuproduktentwicklung, Vertrieb, Distribution etc. immer wichtiger geworden. Innovative internationale Unternehmen investieren viel Zeit und Geld, um das Interesse der Kunden durch visuelle Darstellungen zu wecken. Das Thema des Kurses ist daher sowohl für Unternehmen als auch für Privatpersonen interessant.

Wie können die Teilnehmer von diesem Kurs profitieren und warum ist dafür ein digitales Format geeignet? Viele von uns setzen in ihren Präsentationen und Pitches überhaupt keine visuellen Elemente ein. Darüber hinaus haben noch weniger Personen den Mut, live vor einem Publikum Skizzen anzufertigen. Die Förderung des visuellen Denkens sowie eine visuelle Strategie zwingen die Teilnehmer dazu, auf eine sehr strukturierte und analytische Art und Weise zu denken. Wir fördern beides – Kreativität und Kognition! Das digitale Format bietet große Vorteile da 1) individuelle Schritte des Visualisierungsprozesses unter Berücksichtigung der Stärken, Fähigkeiten und des Lerntempos der einzelnen Person erlernt und wiederholt werden können und 2) die Online-Plattform interaktive Tools und Möglichkeiten bietet, die für die Teilnehmer beeindruckende Ergebnisse, Daten und Erkenntnisse in Echtzeit liefern. Schon jetzt gibt es eine überwältigende Zahl kostenpflichtiger Anmeldungen für den Kurs. Dies beweist einmal mehr, wie hoch die Nachfrage nach Kompetenzen im Bereich visuelles Denken ist. Im Wettbewerb mit vergleichbaren Beispielen anderer Top-Hochschulen weltweit zählt der Kurs bereits jetzt zu den drei umsatzstärksten Kursen überhaupt!

Der Online-Kurs „Visual Thinking for Business“ startet am 12. Oktober. Sie können sich auf der folgenden Webseite anmelden: iversity.org/de/courses/visual-thinking-for-business-make-your-point.

In den Medien
Interviews in den folgenden Sendungen:

Professor Hienerth war am 29. Mäürz 2017 in der ZDF Sendung "Volle Kanne" als Experte für Business Start-Ups zu Gast.

Hier das Video ansehen

Am 7. Januar 2017 war Prof. Dr. Christoph Hienerth live auf n-tv zu sehen und gab dort ein Interview über die Möglichkeiten für Jungunternehmer an deutschen Business Schools und natürlich die WHU. n-tv konzentrierte sich das gesamte Wochenende auf die Gründerkultur.

Hier das Video ansehen

Am 8. Januar 2017 waren die WHU und der BSc-Studierende Philipp aus dem Idealab! Team in der SWR-Produktion "Südwesten von oben" zu sehen, die sich in dieser Episode auf Universitäten und Hochschulen im Südwesten Deutschlands konzentrierte.

Hier das Video ansehen

 

Interviews in den folgenden Journals:
WirtschaftsWoche Online:
Wenn Startups erwachsen werden (03.02.2017)
Frankfurter Allgemeine Zeitung:
Gründer gesucht (07/08.01.2017)
WirtschaftsWoche Online:
Toms: Schuhe reichen Blake Mycoskie längst nicht mehr (28.08.2016)
Rhein-Zeitung:
Evopark (14.07.2016)
Zeit Online: Unternehmen gründen:
Jetzt geht's los! | ZEIT Campus (12.06.2016)
RedHerring:
Where The Wild(ly Successful) Things Are (12.05.2016)
Computerwoche.de:
IT-Manager gehen auf Bildungsreise (24.03.2016)
Kontakt

Kontaktieren Sie uns –
Wir freuen uns auf Ihre Nachricht.

Prof. Dr. Christoph Hienerth

Lehrstuhlinhaber

+49 (0)261 6509 261
christoph.hienerth(at)whu.edu

Wie Sie uns finden:

WHU – Otto Beisheim
School of Management

Lehrstuhl für Unternehmertum
und Existenzgründung

Hellenstraße 9 
56179 Vallendar 
Deutschland