Berlin-Vallendar Steuer-Konferenz –

Einblicke in aktuelle Forschungstrend gewinnen.

Über uns

Die Berlin-Vallendar Steuer-Konferenz wurde 2015 von zwei Lehrstühlen der WHU und der Freien Universität Berlin ins Leben gerufen. Die Konferenz bietet internationalen Forschern aus dem Bereich der Steuerlehre jährlich eine wertvolle Plattform, um aktuelle Forschungsthemen zu diskutieren. 

Die Konferenz heißt alle Beiträge in der Verbindung zur Steuerlehre herzlich willkommen und hat keine Einschränkung hinsichtlich der verwendeten Methoden. Eine kleine Auswahl ausgewählter Beiträge wird präsentiert. Der Vortragende kann von der Diskussion und allgemeinem Feedback des Publikums profitieren. 

Auch Teilnehmer, die kein Paper vorstellen, heißen wir herzlich zur Diskussion Willkommen. Die Teilnehmerplätze sind begrenzt. Es werden keine Teilnehmergebühren erhoben und Kosten vor Ort werden zum Teil übernommen.

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The 6th Annual Berlin-Vallendar Conference on Tax Research will be held on June 4–5, 2020 at WHU – Otto Beisheim School of Management in Vallendar. 

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Erfahren Sie mehr über unsere vergangenen Konferenzen:

WHU organisiert internationale Steuerkonferenz im Bundesministerium der Finanzen in Berlin

Bereits zum fünften Mal fand am 25. und 26. Juli 2019 die Berlin – Vallendar Conference on Tax Research auf Einladung der Lehrstühle für Betriebswirtschaftliche Steuerlehre der WHU, der Technischen Universität Kaiserslautern sowie der Freien Universität Berlin statt. Die Konferenz, die in diesem Jahr zum ersten Mal im Bundesministerium der Finanzen in Berlin stattfand, bietet internationalen Forschern aus dem Bereich der Steuerlehre jährlich eine wertvolle Plattform, um aktuelle Forschungsthemen zu diskutieren.

Insgesamt acht Forscher nutzten die Gelegenheit, ihre aktuellen Projekte im Bereich der Steuerforschung vorzustellen. Um nur einige Beispiele der präsentierten Forschungsprojekte zu nennen:

Arthur Stenzel (Universität St. Gallen) stellte seine Arbeit zum Thema “Corporate Tax-Rate and Tax-Base Avoidance Trends of U.S. Domestic and U.S. Multinational Firms“ vor, die er zusammen mit Terry Shevlin von der University of California-Irvine und Niklas Lampenius von der Universität Hohenheim verfasst hatte. Kathleen Andries von der WHU- Otto Beisheim School of Management diskutierte das Forschungspapier.

Peter Brok von der Tilburg University stellte sein Paper „As Uncertain as Taxes“ vor, welches von Adnan Isin (University of Exeter) diskutiert wurde.

Paul Demeré (University of Georgia) präsentierte seine Arbeit zum Thema „The Usefulness of Selective Tax Return Disclosure: Evidence from Form 5500“, die er zusammen mit Marc Cussatt von der Washington State University verfasst hatte. Ihre Ergebnisse wurden von Stephen Campbell von der Universität Mannheim diskutiert.

Dr. Rolf Bösinger, Staatssekretär im Bundesministerium der Finanzen in Berlin, eröffnete die Konferenz. Er präsentierte einen Überblick über aktuelle internationale Steuerthemen aus Ministeriumssicht und betonte die Wichtigkeit der internationalen Steuerforschung für politische Entscheidungen.

„Wir sind begeistert von der hohen Qualität der präsentierten Arbeiten. Der Austausch mit internationalen Experten im Bereich der Steuerforschung ist sehr wertvoll und liefert neue Impulse für die Forschungsgemeinde“, sagt Mitorganisator Martin Jacob vom Lehrstuhl für Betriebswirtschaftliche Steuerlehre der WHU – Otto Beisheim School of Management.

Die fünfte Berlin-Vallendar Conference on Tax Research wurde gemeinsam von Frank Hechtner, Technische Universität Kaiserslautern, und Martin Jacob, WHU – Otto Beisheim School of Management, Vallendar, organisiert.

Konferenz Programm 2019

4. Berlin-Vallendar-Konferenz zur Steuerforschung

Am 11. und 12. Juli 2018 fand auf dem WHU-Campus in Vallendar zum vierten Mal die Berlin-Vallendar-Konferenz zur Steuerforschung statt. Die Konferenz, die ursprünglich von den beiden Lehrstühlen für Betriebswirtschaftliche Steuerlehre der WHU - Otto Beisheim School of Management und der Freien Universität Berlin initiiert wurde, bietet internationalen Forschern aus dem Bereich der Betriebswirtschaftlichen Steuerlehre eine wertvolle Plattform zur Erörterung aktueller Trends in der Forschung.

Eine Vielzahl hervorragender Paper wurde eingereicht, sodass zehn Forscher die Möglichkeit hatten, ihre aktuellen Projekte im Bereich der Steuerforschung vorzustellen. So präsentierte beispielsweise Kenneth Klassen (Universität Waterloo) seine Publikation mit dem Titel „The Corporate Governance of Profit Shifting“, an dem Manthos D. Delios von der Montpellier Business School und Panagiotis I. Karavatis von der Universität Glasgow als Co-Autoren mitgewirkt hatten. Johannes Voget von der Universität Mannheim diskutierte ihr Forschungspapier.

Rencheng Wang von der Universität Melbourne stellte seine Gemeinschaftsarbeit mit Travis Chow von der Singapore Management University mit dem Titel „Attorney Self-Interest and the Value of Tax Avoidance“ vor. Christof Beuselinck von der IESEG School of Management, Lille, erörterte ihr Forschungspapier.

Maximilian Todtenhaupt (Universität Mannheim) präsentierte seine Arbeit mit dem Titel „Capital Gains Taxation and Funding for Start-Ups“, an dem Alexander Edwards von der Universität Toronto mitgewirkt hat. Ihre Ergebnisse wurden von Frank Fossen von der Universität Nevada, Reno, erörtert.

„Wir freuen uns sehr über die hohe Qualität der diesjährigen Beiträge. Zudem war die Anzahl der internationalen Paper bemerkenswert, denn 7 der 10 Beiträge stammten von Forschern von außerhalb Deutschlands. Der Austausch mit internationalen Experten im Bereich der Betriebswirtschaftlichen Steuerlehre ist sehr wertvoll und liefert der Forschungsgemeinschaft neue Erkenntnisse“, so Mitveranstalter Martin Jacob von der WHU - Otto Beisheim School of Management.

Internationale Steuerforscher zu Gast an der WHU in Vallendar

Bereits zum dritten Mal fand am 13. und 14. Juli 2017 die Berlin – Vallendar Conference on Tax Research auf Einladung der Lehrstühle Betriebswirtschaftliche Steuerlehre der WHU sowie der Freien Universität Berlin statt. Die Konferenz, die in diesem Jahr zum ersten Mal auf dem WHU Campus in Vallendar durchgeführt wurde, bietet internationalen Forschern aus dem Bereich der Steuerlehre jährlich eine wertvolle Plattform, um aktuelle Forschungsthemen zu diskutieren.

Insgesamt neun Forscher hatten die Gelegenheit ihre aktuellen Projekte im Bereich der Steuerforschung vorzustellen. Um nur einige Beispiele der präsentierten Forschungsprojekte zu nennen:

Kenneth Klassen (University of Waterloo) stellte seine Arbeit zum Thema “Are Multinational Companies `fooled´ by their own Tax Planning?“ vor, die er zusammen mit Lisa de Simone von der Stanford Graduate School of Business und Jeri K. Seidman von der University of Virginia verfasst hatten. Saskia Kohlhase von der Erasmus University Rotterdam diskutierte das Forschungspapier.

Leslie Robinson von der Tuck School of Business at Dartmouth stellte sein mit Jeffrey L. Hoopes von der University of North Carolina at Chapel Hill und Joel Slemrod von der University of Michigan verfasstes Paper zum Thema „Public Tax-Return Disclosure“ vor. Maximilian Müller vom Lehrstuhl für Financial Reporting der WHU – Otto Beisheim School of Management diskutierte ihre Arbeit.

Jeffrey L. Hoopes (University of North Carolina at Chapel Hill) präsentierte seine Arbeit zum Thema „Shareholder Wealth Effects of Border Adjusted Taxation“, die er zusammen mit Fabio B. Gaertner von der University of Wisconsin-Madison sowie Edward L. Maydew von der University of North Carolina at Chapel Hill verfasst hatte. Ihre Ergebnisse wurden von Dominika Langenmayr von der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt diskutiert.

„Wir sind begeistert von der hohen Qualität der eingereichten Arbeiten in diesem Jahr. Vor allem die Zahl der amerikanischen Forschungspapiere war bemerkenswert. 6 von 9 Paper-Sessions wurden von amerikanischen Forschungskollegen präsentiert, die den weiten Weg auf sich genommen haben. Der Austausch mit internationalen Experten im Bereich der Steuerforschung ist sehr wertvoll und liefert neue Impulse für die Forschungsgemeinde“, so Mitorganisator Martin Jacob vom Lehrstuhl für Betriebswirtschaftliche Steuerlehre der WHU – Otto Beisheim School of Management.

Die dritte Berlin-Vallendar Conference on Tax Research wurde gemeinsam von Frank Hechtner, Freie Universität Berlin, und Martin Jacob, WHU – Otto Beisheim School of Management, Vallendar, organisiert und teilweise gesponsert von Pricewaterhouse Coopers.

Konferenz Programm 2017

Zweite Berlin-Vallendar Conference on Tax Research lud zahlreiche Forscher nach Berlin

Am 21. und 22. Juli 2016 fand an der Freien Universität Berlin die zweite Berlin-Vallendar Conference on Tax Research statt. Auch in diesem Jahr freuten sich die Veranstalter an der WHU – Otto Beisheim School of Management und der FU Berlin über die Teilnahme eines ausgewählten Forschungspublikums.

Insgesamt acht Forscher hatten die Gelegenheit ihre aktuellen Projekte im Bereich der Steuerforschung vorzustellen. Eine ausgewählte Gruppe internationaler Wissenschaftler, darunter ein Vertreter der Europäischen Kommission, diskutierte ihre Arbeiten.

Um nur einige Beispiele der vorgestellten Forschungsprojekte zu nennen:
John Gallemore (University of Chicago) stellte seine Arbeit zum Thema “Banks as Tax Planning Intermediaries“ vor, die er zusammen mit Brandon Gipper von derselben Universität und Edward Maydew von der University of North Carolina at Chapel Hill verfasst hatten.

Johannes Voget von der Universität Mannheim stellte sein mit Olena Dudar (ZEW Mannheim) verfasstes Paper zum Thema „Corporate Taxation and Location of Intangible Assets: Patents vs. Trademarks“ vor. Diego d´Andria, der als Wissenschaftler für die Europäische Kommission arbeitet, diskutierte ihre Arbeit.

Ross McClure von der University of Technology Sydney stellte sein Paper zum Thema “Dividend Imputation and Optimal Tax Rates“ vor, die er zusammen mit Roman Lanis, Peter Wells und Brett Govendir von derselben Universität verfasst hatte. Sebastian Eichfelder von der Universität Magdeburg diskutierte die Arbeit.

“Wir sind sehr froh, dass wir es bereits zum zweiten Mal geschafft haben, solch eine hochkarätige Gruppe an nationalen und internationalen Forschern auf der Berlin-Vallendar Conference on Tax Research zu begrüßen. Die vorgestellten Forschungsarbeiten sowie die dadurch angestoßenen Diskussionen rund um die Rolle der Besteuerung für Unternehmensentscheidungen konnten uns viele neue Denkanstöße geben”, sagt Mitorganisator Martin Jacob von der WHU – Otto Beisheim School of Management.

Die zweite Berlin-Vallendar Conference on Tax Research wurde gemeinsam von Frank Hechtner, Freie Universität Berlin, und Martin Jacob, WHU – Otto Beisheim School of Management, Vallendar, organisiert und teilweise gesponsert von Price Waterhouse Coopers. Im Sommer 2017 soll voraussichtlich die dritte Konferenz stattfinden.

Konferenzprogramm 2016

1. Berlin-Vallendar-Konferenz zur Steuerforschung

Die 1. Berlin-Vallendar-Konferenz zur Steuerforschung fand vom 8. bis 10. Juli 2015 an der Freien Universität Berlin statt. Dabei handelte es sich um eine Konferenz zu einer Sonderausgabe der European Accounting Review mit ausgewählten Beiträgen. Weniger als 25 % der eingereichten Paper wurden für die Konferenz angenommen. Neun Forscher bekamen die Gelegenheit, ihre aktuellen Projekte zu einem breiten Spektrum der internationalen Steuerforschung vorzustellen. Alle Beiträge wurden von eingeladenen Gelehrten, zum Beispiel aus den USA oder dem Vereinigten Königreich, diskutiert.

Als Beispiele seien hier unter anderem Stacy Laplante (Universität Wisconsin) genannt, die ihr Paper mit dem Titel „Trapped Cash: Estimating the Likelihood that a US Multinational Firm has Cash Trapped in Foreign Subsidiaries“ vorstellte, das gemeinsam mit Wayne Nesbitt von der Michigan State University abgefasst wurde.

Rainer Niemann von der Universität Graz präsentierte seine gemeinsame Arbeit mit Caren Sureth, Universität Paderborn, zu „Investment Effects of Taxes on Capital under Uncertainty and Irreversibility. Ihre gemeinsame Arbeit wurde von Richard Sansing von der Tuck School of Business in Dartmouth, USA, diskutiert.

Jost Heckemeyer von der Leibnitz-Universität Hannover präsentierte sein gemeinsames Paper mit Sören Bergner (von der Universität Mannheim) mit dem Titel „Simplified Tax Accounting and the Choice of Legal Form“. Der Beitrag wurde von Anna Feller von der Ludwig-Maximilians-Universität München diskutiert.

„Insgesamt sind wir mit der 1. Berlin-Vallendar-Konferenz zur Steuerforschung sehr zufrieden. Es macht uns stolz, dass wir viele internationale Forscher und äußerst interessante Beiträge zur Rolle der Besteuerung in wirtschaftlichen Entscheidungen gewinnen konnten“, so Martin Jacob von der WHU – Otto Beisheim School of Management, Mitveranstalter und Gastredakteur der Sonderausgabe European Accounting Review.

Die 1. Berlin-Vallendar-Konferenz zur Steuerforschung wurde gemeinsam von Frank Hechtner, Freie Universität Berlin, und Martin Jacob, WHU – Otto Beisheim School of Management, Vallendar, veranstaltet und zum Teil von Price Waterhouse Coopers finanziert. Die nächste Steuerkonferenz wird im Sommer 2016 stattfinden.

Konferenz Programm 2015
Kontakt

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Professor Dr. Martin Jacob

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+49 (0)261 6509 350
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Professor Dr. Frank Hechtner

Technische Universität Kaiserslautern