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Blockchain im Sport: Der nächste Gamechanger?

Ist Blockchain der nächste Gamechanger? Das Sportbusiness zögert noch. Aber warum eigentlich? Ein Gastbeitrag von WHU-Seniorprofessor Sascha L. Schmidt für Sponsors.

Glaubt man den jüngsten Studienergebnissen der Beratungsgesellschaft Deloitte, die Führungskräfte aus sieben Ländern und neun verschiedenen Branchen befragt hat, dann werden mehr als drei Viertel der befragten Unternehmen ohne den Einsatz der Blockchain-Technologie an Konkurrenzfähigkeit verlieren.

Die Studienergebnisse zeigen: Blockchain ist derzeit ein Hype. Und das, obwohl die technischen Fähigkeiten der Blockchain noch nicht ausreichend für den geschäftskritischen Einsatz in Unternehmen belegt sind. Erste überzeugende Anwendungsfälle für Blockchain-inspirierte Anwendungen finden wir allerdings vor allem außerhalb der Sportindustrie.

Dass der Sport bisher das Thema Blockchain noch nicht konsequenter besetzt, ist etwas verwunderlich. Besonders, wenn man bedenkt, dass sich die Marktteilnehmer im Sportbusiness in einem ständigen Wachstumsrennen befinden, in dem es auch darum geht, neue Potenziale und technologische Möglichkeiten zu erkennen und diese zu nutzen, bevor es die anderen tun.

Um national und vor allem international konkurrenzfähig bleiben zu können und um sich unabhängiger vom sportlichen Erfolg zu machen, müssen Clubs neue Einnahmequellen generieren. Parallel dazu können neue Technologien helfen, bestehende Prozesse zu optimieren und die eigene Effizienz zu steigern; denn auch so kann ein Wettbewerbsvorteil erlangt werden. Blockchain könnte somit durchaus zum Gamechanger avancieren, wie drei Anwendungsbereiche zeigen.

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