Entrepreneurship Center

MBA Workshop „Sustainable Entrepreneurship and New Businesses Development“

MBA Studierende nahmen an einem Workshop mit Dr. Monika Hauck, Managing Director des WHU Entrepreneurship Center, teil.

Am 11. und 12. November 2019 nahm eine Gruppe von WHU Full-Time und Part-Time MBA-Studierenden am Workshop "Sustainable Entrepreneurship and New Business Development" teil. Ziel des Workshops war es, zukünftige Führungskräfte zu motivieren, soziale und ökologische Aspekte zu integrieren, wenn sie neue Geschäftsprojekte in einem Unternehmenskontext starten oder neue Unternehmen gründen. Die ökologischen und sozialen Herausforderungen, mit denen unsere Gesellschaft heute konfrontiert ist, machen es immer wichtiger zu verstehen, dass Gewinnmaximierung in Symbiose mit Umwelt und Gesellschaft sein kann und sollte.

Der Workshop wurde von Dr. Monika Hauck (Managing Director des WHU Entrepreneurship Center) geleitet und hatte einen besonderen Fokus auf die Lebensmittel- und Modebranche. Verschiedene Gastredner aus etablierten Unternehmen und Start-ups trugen zum Kurs bei: Tai Ford, Entrepreneur in Residence bei CANO & retraced, sprach über Nachhaltigkeits- und Transparenzfragen in der Modebranche. Lina Maria Kotschedorff, Gründer von LinaRennt, und Oliver Kuschel von Anthropia trugen ihre Erkenntnisse über Social Activism und Impact Finance bei. Am zweiten Tag stand ein Besuch des Pure Note Zero Waste Shops auf dem Programm. Hier präsentierte Marcel Clemens, Gründer von Pure Note, den Studierenden seine Geschäftsidee. Das Thema Nachhaltigkeit wurde aufgegriffen durch Nina von Radowitz, Head of Corporate Responsibility bei der METRO. In einer interaktiven Sitzung erläuterte sie die wichtigsten Nachhaltigkeitsthemen in der Lebensmittelindustrie und zeigte auf, wie METRO an innovativen Lösungen arbeitet, um diesen zu begegnen. Abschließend sprach Sarah Herms, Lead Manager Sustainability bei Tchibo, über Geschäftsmodellinnovation und Kreislaufwirtschaft.

Die breit gefächerten Lehrinhalte führten zu praktischen und philosophischen Diskussionen bei den Studierenden und gaben Anregungen für ihr zukünftiges Berufsleben.