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Wieso Unternehmergeist in der Geschäftswelt so wichtig ist

„Eine Person, die ein oder mehrere Firmen gründet, und dabei ein finanzielles Risiko in Kauf nimmt, in der Hoffnung auf Profit.“ – Perfekt für all jene, die kühne Ideen haben und bereit sind, diese voranzutreiben. Aber was, wenn Unternehmergeist auch ganz anders eingesetzt werden kann?

„Eine Person, die ein oder mehrere Firmen gründet, und dabei ein finanzielles Risiko in Kauf nimmt, in der Hoffnung auf Profit.“

So lautet eine offizielle Definition des „Unternehmers“. Und für die meisten von uns ist es wohl genau das, was wir uns erträumen: Das eigene Unternehmen führen, ein Start-up gründen, auf dem Markt mit innovativen Ideen für Furore sorgen. Das Master in Entrepreneurship Programm der WHU vermittelt den Studierenden State-of-the-Art Instrumente und Methoden im Bereich des Unternehmertums. Außerdem bietet es Zugang zu dem einmaligen unternehmerischem WHU-Netzwerk. Perfekt für all jene, die kühne Ideen haben, und bereit sind, diese voranzutreiben. Aber was, wenn Unternehmergeist auch ganz anders eingesetzt werden kann?

Sich für diesen Studiengang einzuschreiben heißt nicht, dass du schon eine großartige Idee im Kopf haben musst, bereit für den perfekten Moment der Umsetzung. Das Studium ist vielmehr dazu da, deinen Unternehmergeist in der Welt der Großkonzerne zu verfeinern – das kann dir helfen, dich von der Masse abzuheben.

Der Kurs “Corporate Entrepreneurship”, den du im Rahmen des Master in Entrepreneurship belegst, zielt genau darauf ab. Er ist konzipiert für all jene, die sich dafür interessieren, wie Manager Ideen kreieren, weiterentwickeln, erhalten, und für solche, die innovative neue Firmen oder Initiativen innerhalb ihrer Organisation aufbauen wollen. Der Kurs ermöglicht es den Studierenden, extensiv mit einigen führenden deutschen Unternehmen zusammenzuarbeiten.

„In diesem Kurs geht es darum, innovative Unternehmen kennenzulernen und ihre Einstellung zu Innovationen und Unternehmergeist zu verstehen. Wir wollen von diesen Unternehmen lernen: Wie sie mit Start-ups umgehen, welche neuartigen Instrumente und Methoden sie einsetzen, und wie sie unternehmerische Talente gewinnen und fördern“, erklärt Professor Dr. Christoph Hienerth, Akademischer Direktor des Master in Entrepreneurship.

Der Kurs beginnt mit einem Besuch bei Viessmann HQ und endet zwei Monate später bei der eprimo GmbH, wo die Studierenden ihre Gründungsideen der Geschäftsführung präsentieren. „Viessmann und eprimo gehören zu den innovativsten Unternehmen ihrer Branche. Sie agieren beide in Wirtschaftszweigen, die von massiven Turbulenzen und Störungen betroffen sind. Dennoch treiben sie ihre Innovationsagenda intensiv voran“, so Professor Hienerth. „Dieser Kurs ist essenziell, denn er stützt sich auf zwei Säulen, genau wie das Programm selbst: Die Säule der Start-ups und Gründer und die Säule der Unternehmer und Innovationen innerhalb eines Unternehmens. Wir wollen verstehen, wie diese beiden Säulen zusammenkommen können, um Synergien zu erzeugen.“

Klick auf die Videos, um von Tobias Oudina (eprimo) und Fabian Stern (Viessmann) zu hören, warum sie Menschen mit Unternehmergeist für ihre Firmen suchen!