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Gruppenbild mit Vertretern der ausgezeichneten Unternehmen
11.10.2022

WHU als familienfreundliches Unternehmen ausgezeichnet

Landkreis Mayen-Koblenz würdigt die zahlreichen Angebote der Hochschule

Die Mitarbeitenden der WHU – Otto Beisheim School of Management wissen es schon länger, aber nun ist es sozusagen amtlich: Die Business School zählt zu den familienfreundlichsten Arbeitgebern des Landkreises Mayen-Koblenz. Landrat Dr. Alexander Saftig überreichte die Urkunde WHU-Kanzler Peter Christ im stilvollen Ambiente von Schloss Burg Namedy. Alle zwei Jahre zeichnet der Kreis die drei familienfreundlichsten Unternehmen der Region je nach Betriebsgröße (bis 20 Mitarbeitende, 21 bis 100 Mitarbeitende, mehr als 100 Mitarbeitende) aus, eine Fachjury wählt dafür die Sieger aus. Zum ersten Mal nahm nun auch die WHU an dem Wettbewerb teil – und erreichte direkt Platz zwei in der Kategorie „über 100 Beschäftige“. „Wir freuen uns sehr darüber, bei unserer ersten Teilnahme direkt den zweiten Platz belegt zu haben. Und das auch noch als Non-Profit-Organisation unter den ausgezeichneten Unternehmen“, sagte WHU-Kanzler Peter Christ, nachdem er den Preis entgegengenommen hatte.

Landrat Alexander Saftig, der die Preisverleihung feierlich eröffnet und Unternehmensvertreter, Geehrte sowie Vertreter von Handwerkskammer und Industrie- und Handelskammer Koblenz begrüßt hatte, sagte: „Der Kreis Mayen-Koblenz bietet eine hervorragende Infrastruktur und die Vergütung im Job spielt natürlich auch eine Rolle. Bei der Fachkräftesicherung kommt es mittlerweile aber vor allem auch auf die Vereinbarkeit von Beruf und Familie an.“ Die Einzelmaßnahmen aller Unternehmen für mehr Familienfreundlichkeit hätten einen Mehrwert für den gesamten Landkreis und steigerten dessen Attraktivität für Nachwuchskräfte.

Die WHU mit Standorten in Düsseldorf und Vallendar hat in den vergangenen Jahren zahlreiche Maßnahmen umgesetzt und Angebote geschaffen, um die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu vereinfachen. Dazu zählen flexible, familienfreundliche und altersgerechte Arbeitszeitmodelle, eine eigene Kindertagespflege, die Möglichkeit zum Homeoffice und die Bereitstellung der notwendigen technischen Kommunikationsmöglichkeiten. Zudem konnte die WHU beim betrieblichen Gesundheitsmanagement, mit den First Respondern, Trainings zur interkulturellen Kompetenz und ihrer Vermarktung in der Region punkten. Auch der Lehrstuhl für Diversität und die studentische Initiative „Diversity at WHU“ überzeugten unter anderem die Jury.

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