WHU

Entrepreneurship an der WHU

Der Ort, um von den Besten zu lernen.
> 2.400
Unternehmen die von WHU-Alumni (mit-)gegründet wurden
> 27.000
Personen die bei WHU-Start-ups beschäftigt sind
> 63.000
Arbeitsplätze die durch WHU-Alumni geschaffen wurden

Was bedeutet Entrepreneurship für die WHU?

Die Gründerszene der WHU ist ständig in Bewegung - von Deutschland bis Amerika, und überall dazwischen bilden Unternehmergeist und kreatives Denken das Herz der WHU. Die Studierenden sind mehr denn je an unternehmerischen Aktivitäten interessiert, entweder durch die Gründung eines eigenen Unternehmens oder innerhalb eines etablierten Unternehmens durch die Entwicklung von Technologien, neuen Produkten und Dienstleistungen. Von denjenigen, deren Start-Up Ideen nur noch in die Praxis umgesetzt werden müssen, zu jenen, die bisher noch nicht mit dem Gedanken gespielt haben ein eigenes Unternehmen zu gründen - die WHU hat für jeden etwas zu bieten und der Unternehmergeist ist tief in unserer Geschichte verwurzelt. Eine über das Jahr verteilte Mischung aus unterschiedlichen Veranstaltungen spiegelt unsere unternehmerische Tatkraft wieder und mit insgesamt sieben Studierendeninitiativen, welche sich gänzlich dem Unternehmertum widmen, lassen sich kreative Ideen direkt vom Hörsaal in die Welt überführen. Da zahlreiche Start-ups von WHU-Alumni gegründet wurden, bietet die WHU die einzigartige Möglichkeit, von den Besten zu lernen.

 

Gewinnen Sie Einblicke in die Themen Entrepreneurship und das Studium an der WHU durch die Welt-Reihe "50 German Leaders"

Lernen Sie einige unserer erfolgreichen WHU-Gründer:innen kennen

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Jakob Rauber
CEO & Co-Founder
EISZEIT
„Meine Zeit an der WHU hat mich nicht nur in dem Wunsch bestärkt, ein Unternehmen zu gründen, sondern mir auch viele Fähigkeiten gelehrt, die mir bei der strategischen Ausrichtung der EISZEIT enorm helfen. Für diese Chance bin ich sehr dankbar und komme immer gern zu Veranstaltungen nach Vallendar zurück!“
Konstantin Timm
Co-Founder
Kale&Me
„Die Leute fragen oft nach Tipps oder Empfehlungen, wie man ein Unternehmen oder ein Start-up aufbaut. Oft fühle ich mich versucht, ihnen eine ganze Liste von Dingen mitzugeben, die ich in den ersten Jahren als Gründer gelernt habe. Letztendlich ist jedoch jedes Unternehmen und insbesondere jedes Team einzigartig und erfordert einen anderen Ansatz.“
Julia Kasper
Co-Founder
ZukunftMoor
„Ich finde es sehr wichtig, dass das Bewusstsein für nachhaltige Geschäftsmodelle über Initiativen wie beispielsweise Sensability oder die Lehre an der WHU weiter Fahrt aufnimmt. Alumni der WHU prägen das deutsche Start-up-Ökosystem stark. Neben der digitalen ist heute die ökologische Transformation unserer Wirtschaft entscheidend. Da können Green und Social Start-ups mit wirtschaftlichem Erfolg einen entscheidenden Beitrag für unsere Wirtschaft, Gesellschaft und Umwelt leisten.“
Oliver Eischet
Co-Founder
Specter Automation
„Ich kann sicher sagen, dass wir ohne das Studium an der WHU vermutlich nicht Specter Automation gegründet hätten. Der Gründer-Spirit, selbst in den frühen Bachelor-Semestern, das einzigartige Start-up-Netzwerk an Alumni und die Förderung durch den neuen WHU – Summer Accelerator haben die richtigen Voraussetzungen geschaffen, um unternehmerisch aktiv zu werden.“
Marcus Stahl
CEO & Co-Founder
tonies GmbH
„Mit das Wichtigste beim Gründen ist sicher, dass man auch bei Rückschlägen oder den ersten Hürden weiter an die Idee glaubt und seine Vision im Blick behält. Zudem braucht man ein gutes Netzwerk - geschäftlich und privat, Menschen, die einen auch mal mal kritisch hinterfragen. Und man muss flexibel bleiben, auf Entwicklungen eingehen, die sich ergeben und die man manchmal nicht vorhersehen kann; und das gelingt nur, wenn man vertraut - sich selbst und anderen.“
Mareile Wölwer
CEO & Co-Founder
vetevo GmbH
„Für uns war unsere Vision und wo wir langfristig landen wollten, immer klar. Daher arbeiten wir ständig rückwärts und sind dabei stets makro-geduldig und mikro-angriffslustig.“
Romy Lindenberg
Co-Founder
Shavent
„Die WHU, meine Zeit dort, meine Ausbildung, die Perspektive, die Einstellung und die Menschen, mit denen ich dort studiert habe – all das ist das feste Fundament meines gesamten beruflichen Weges und ist ein großes Puzzlestück dessen, wer ich heute als Person bin. Ich tue mich schwer, zu bestimmen, was die Zeit an der WHU dazu nicht beigetragen haben könnte.“
Patrick Bales
Founder
StoYo
„Eine der größten Lektionen, die ich bei der Unternehmensgründung gelernt habe, war, dass man immer dazu bereit sein muss, die Richtung zu ändern. Vor allem am Anfang glaubt man zu 100% an eine Sache und kämpft für sie, nur um einen Tag später festzustellen, dass es völliger Schwachsinn ist. Jede einzelne Veränderung macht Ihr Leben schwieriger, da es immer schwieriger wird, andere davon zu überzeugen, dass Sie noch auf dem richtigen Weg sind, obwohl Sie selbst von sich behaupten, dass Sie sich so oft geirrt haben.“
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WHU Start-Ups Investment Reports

Gemessen an der Anzahl ihrer Studierenden ist die WHU die gründungsstärkste Hochschule in ganz Deutschland. Die WHU Start-ups Investment Reports geben einen Überblick, wie sich die Start-ups der WHU-Gründenden in den letzten drei Monaten entwickelt haben, wer neue Finanzierungen in welcher Höhe bekommen hat und ob die Gründer:innen ihr Unternehmen verkauft haben oder bald sogar an die Börse streben.

Ein innovatives Programm entwickelt für Ihren Erfolg

An der WHU haben Sie die Gelegenheit, eigene Geschäftsideen zu entwickeln zu testen. Unterstützt und begleitet werden Sie von bekannten Unternehmer:innen und Manager:innen des einzigartigen WHU-Netzwerks. Sie lernen spezielle Methoden kennen und erwerben eine Reihe von Fähigkeiten, die im Zusammenhang mit Entrepreneurship von besonderem Nutzen sind, so zum Beispiel Coding und Prototyping.

Die Start-up-Community der WHU besteht aus Alumni, Studierenden, Mitarbeitenden und Partnern, die in vielfältiger Weise zum Gesamterfolg unseres Ökosystems beitragen. Wir sind überzeugt, dass die Mitglieder unserer Community das größte Kapital der WHU sind. Unsere Gründenden, Investoren, studentischen Initiativen, Fakultäten, etc. sind eng miteinander verbunden und unterstützen sich gegenseitig. Das WHU Entrepreneurship Center hat es sich zur Aufgabe gemacht, dieses Netzwerk aufzubauen und zu pflegen.

Advanced Entrepreneurial Finance

Course Objectives & set-up:

  • Familiarize students with entrepreneurial finance and business models
  • Students will solve two interactive entrepreneurial case studies in the two areas and one in-class case in Berlin. 
  • Students will connect with startups, consultancies, investors, and a law firm in Berlin to build up a network of future partners
  • This course will help all students that consider starting their own company to build and run more successful firms  

     

Coding for Entrepreneurs

There are several pathways which you can follow to get your work on Codecademy recognized for the module “Coding for Entrepreneurs” at WHU. You can either sign up for small courses or packages on your own or decide to participate in the “Full Stack” path or the “Intensive Programs”. The “Full Stack” path and the “Intensive Programs” will be recognized by WHU. 

Full Stack path: HTML & CSS   JavaScript   jQuery   Learn AngularJS   Learn the Command Line   Ruby Learn   Ruby on Rails   Ruby on Rails: Authentication   Learn Git 

Build Websites from Scratch: HTML   CSS   Command Line   Git   Layout   Responsive Design CSS Docs&Debugging   Design Principles   Build a Custom Website JavaScript & jQuery 

 

Corporate Entrepreneurship

Continuous creation and exploitation of new business opportunities within the company is an imperative for success. However, corporations often struggle with the identification of promising growth opportunities and the development of new business ideas. This is in part due to the fast changing environment and in part because organizational structures, routines and incentive systems are not always appropriate for the current dynamics and technological settings.

This course is designed for those interested in learning how managers can create, develop, sustain and lead innovative new businesses or initiatives within their organizations. We are especially concerned with the interface between the corporation and the innovation and the entrepreneurial ecosystems within which it is embedded. By adopting an open systems perspective, we will focus on how corporate managers can effectively tap into external environment to initiate change, drive innovation and build new growth platforms.

During this course, participants will collaborate extensively in groups with some of Germany’s leading companies in real-life projects. They will not only hone their skills in solving these real-life corporate entrepreneurship problems, they will get to present their entrepreneurial ideas and solutions to executives from those companies.

 

E-commerce Operations Management

This course provides students with current show cases how leading e-commerce startups and companies advance their operational performance through digitalization.

In today’s business world, technology increasingly plays a major role in determining a company’s future competitiveness. In this course, we focus on six main topics that are critical for the success of omni-channel players: i) employee engagement and leadership, ii) managing the forward chain, iii) demand forecasting, iv) demand generation, v) managing the backward chain and vi) customer online interaction to curtail mindless shopping.

Cases and readings, mostly working papers under review or recently published articles in top managerial or academic journals, provide novel insights into the e-commerce operations of leading European retail, manufacturing or service companies.

Students will be able to discuss these approaches with numerous guest speakers from industry and academia.

 

Entrepreneurial Experimentation with Computational Intelligence

Industry 4.0
Enabling technologies: IoT, Cloud computing
State-of-the-art algorithms
Applications:

  • Distribution logistics
  • Complex resource planning and scheduling
  • Facility location and layout planning

 

Entrepreneurial Selling

Every entrepreneur is selling all the time: to customers, employees, and investors. Selling is a skill that can be learnt. Only few people are born as a selling ace. Some investors only invest if the founders themselves are the first sales people. The course Content was designed based on interviews with WHU entrepreneurs and WHU investors:

  • fit between go-to-market model and the business model (understanding sales cycles, decision processes)
  • targeting consumers vs. small business vs. big enterprise
  • defining and communicating the value proposition for your target audience
  • face-to-face selling techniques: need identification, maneuvering the sales process
  • hiring your first sales people (selecting the right sales professionals, designing their compensation)
  • the typical GTM model: inbound marketing + tele sales / inside sales
  • international market entry.

 

Heinz-Nixdorf-Lecture: Strategic Intellectual Property Management

This module covers the specific agenda of using intellectual capital for competitive advantage in multiple market contexts. In the contemporary economic environment, intellectual assets like know-how, inventions, content, brands, trademarks (forms of intellectual property), contractual agreements etc. are the largest proportion of a firm’s total wealth. And yet, most firms do not proactively manage these assets. This module adopts a “lifecycle” approach to the management of an intellectual asset. Methods and frameworks developed in lecture are exercised in case studies from multiple settings including consumer electronics (Dolby, Creative Technologies, Apple), pharmaceuticals (AstraZeneca, Bayer), agriculture (Pinklady Apples), Entertainment (CAH & Disney) etc.

 

Industrial Organization for Entrepreneurs

Industrial organization is a field of microeconomics that explores the dynamics of industries and the way firms compete with each other. Therefore, this course focuses on strategic competitive behavior, with special attention being paid to the perspective of newly founded ventures. Within this context we will discuss how to assess entry timing, competitive behaviour as well as how regulations impact strategy considerations. The course uses a mixture of case studies, lectures and guest lectures.

 

New Product Development

The course is designed to introduce the new product development (NPD) process in more detail to students. We will investigate basic elements of NPD and product innovation research organized according to the NPD process stages i.e. concept generation, technical product development, and launch. The lecture as well as case studies aim at explaining how to develop an effective development strategy, manage cross-functional teams across the organization, generate and evaluate concepts, manage the technical development of the product, develop the marketing plan, and manage the financial aspects of a project. An important role in the course will play international aspects of NPD.

 

Sprint2Berlin

In this course we apply the Google-Sprint Format to class and to a blocked week of company visits in Berlin. We build teams and business models within the run of the course.

Following a five day sprint logic, we

  1. analyze problems and challenges (day 1)
  2. get an overview of the industry and competitors and start developing the value proposition as well as the customer segment (day 2)
  3. build the business model and the prototype (day 3)
  4. collect customer feedback (day 4)
  5. report and pitch about all components (day 5)

The result is a real business idea and model that has undergone its first test via customer feedback using a real physical or electronic prototype.

 

Strategic Technology and Innovation Management

In detail, the course will cover the following main aspects: innovation and competitive advantage, linking business and innovation strategy, defining and implementing innovation strategies, innovation portfolio management, R&D investment decisions, assessing and measuring R&D productivity, open innovation strategies, strategic alliances, M&A, external technology commercialization strategies, globalizing innovation, management of international R&D locations, management of globally dispersed innovation teams and the management of basic research.

 

Value Creation in Family Firms

Family businesses are one of the most dominant forms of organization around the world (with roughly 70-90% of all firms being family-influenced). The aim of this course is to study how family firms differ from non-family firms. The focus will thereby be on issues related to leading or managing a family firm. The course we will focus on how to successfully lead family businesses in the 21st century. In particular, the course covers will cover the following topics: 

  • Introduction and brief overview of family businesses (Term definition, meaning, and characteristics of family businesses; differences between family businesses and non-family businesses, especially in relation to goals, long-term orientation, structure, and resources; theories to explain family firm behavior in general)
  • Leadership in family firms (Leadership styles; family vs. non-family CEOs; employee motivation)
  • Transgenerational entrepreneurship in family firms (innovation behavior of family firms; adaptation to disruptive changes; entrepreneurship across generations)
  • Strategic management and governance (“organization” of the family; strategic orientation and risk)

Within this course, students will conduct a group project with a family business. Each group will choose one specific family firm (either from their own network or with the support of the chair) and analyze this company with regard to family firm strength and weaknesses, growth potential, leadership, transgenerational entrepreneurship, succession, and strategic management/governance. Individual coaching sessions with the professor will help students to achieve their learning goals. The course will conclude with the students' presentation of their project results.

 

Venture Capital Finance

Venture capital is an important financial intermediary for, and component of entrepreneurship, innovation and organizational change. By one estimate, over 1,200 VC firms around the world are evaluating more than 20,000 business plans on a given day. The media extensively glorifies venture capitalists, policy-makers increasingly look to venture capital as a source of jobs and economic growth and hardly a day goes without another celebrity in the entertainment industry making a foray into the world of venture capital.

Nonetheless, little is understood about the structure, governance, strategy, incentives, culture, capabilities and operational processes of venture capital organizations. These gaps in understanding yield significant missteps and frustration for those intersecting with venture capital and in fact so much that especially many entrepreneurs feel venture capital is the “dark side” and inherently evil.

By offering a window into the inside dynamics and the intricacies of venture capital, this course aims to bridge these gaps for students and prepare them as a potential entrepreneur, venture capitalist, institutional investor, management consultant or a policy-maker.

 

Visual Prototyping

In this course we develop your skills for visual thinking and visual prototyping.

The course is partitioned into three major parts:

  1. Knowledge and application of basic visualization skills.
    You will learn all the basic skills and tools it takes to generate simple visualizations, both physical as well as electronically (using the program “Concepts”).
  2. Knowledge and application of visual tools and applications in business for building fast prototypes.
    You will learn the underlying logic and background for using fast visualizations in business. This includes an understanding of the setting, the psychology of the audience the choice of visualization and specific visual tools for the business setting.
  3. 3D printing
    We will build a 3D printer from scratch in class and look into the basic tools and applications around 3D printing.

Damit Sie Entrepreneurship sowohl aus dem Blickwinkel von Start-ups, von Unternehmen und von Investoren kennenlernen können, bieten wir drei spezielle Kurse in Berlin und Düsseldorf an. Dort können Sie die Gründerszene der WHU persönlich erleben.

  1. Die Start-Up-Perspektive – Sprint2Berlin
  2. Die Unternehmens-Perspektive – Corporate Entrepreneurship
  3. Advanced Entrepreneurial Finance

 
Coding bootcamp bei Le Wagon

Le Wagon ist eine der führenden Programmierschulen, die kreativen Menschen die technischen Fähigkeiten vermittelt, die sie brauchen, um erfolgreich zu sein. Im Rahmen ihrer Partnerschaft mit Le Wagon fördert die WHU die Teilnahme von ausgewählten MiE-Studierenden am renommierten neunwöchigen Bootcamp-Programm von Le Wagon. Das Coding Bootcamp fügt sich übergangslos in das MiE-Programm ein. Die Teilnahme ersetzt das Praktikum, das sonst ab Mai nach dem ersten Studienjahr absolviert werden müsste. In einem für Programmierer perfekten Umfeld lernen die Teilnehmer, was sie über Software Engineering, Database-Architekturen und die technischen Arbeitsprozesse von erfolgreichen Start-ups wissen müssen, und gewinnen Erfahrung im Umgang mit Tools wie Ruby, Heroku, Stripe, Mandrill und Algolia, um am Ende eine eigene App entwickeln zu können.

 

Kooperation mit Codecademy

Bei der Erstellung des Lehrplans für das MiE-Programm haben wir eine Vielzahl von Unternehmern und Managern um Rat gefragt, um herauszufinden, welche Fachkenntnisse der Markt tatsächlich braucht. Immer wieder wurden dabei Kenntnisse in der Softwareentwicklung und Programmierung genannt. Ein Unternehmer müsse darüber verfügen, um heute und in der Zukunft erfolgreich zu sein. Um diesem Bedarf zu entsprechen, bieten wir einerseits ein Wahlmodul an, in dem speziell diese Fähigkeiten vermittelt werden, und arbeiten andererseits im Rahmen einer besonderen Partnerschaft mit der weltweit führenden Coding-Plattform Codecademy zusammen. Damit haben Sie die Möglichkeit, zusätzlich zu Ihren regulären WHU-Vorlesungen auch Kurse der Codecademy zu besuchen, und damit genau jene Programmiersprachen und IT-Skills zu erlernen, die Sie brauchen.

Unsere studentischen Initiativen

Spiegelbild des Unternehmergeistes – Maßstäbe setzen in der Startup-Szene.

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Business Meets Tech
Tech at WHU
Das Ziel von Business Meets Tech (BMT) ist es, Menschen mit unternehmerischem und technischem Hintergrund zusammenzubringen. Gegründet im Jahr 2018, war und ist das Hauptziel von BMT, die Business-Studierenden der WHU mit technikorientierten Menschen aus ganz Europa zusammenzubringen.
IdeaLab!
WHU Founders' Conference
Die IdeaLab! - WHU Founders' Conference ist eine der führenden Konferenzen für Start-ups und Entrepreneurship in Europa und wird komplett von Studierenden der WHU organisiert. IdeaLab! beeindruckt mit spannenden Workshops, inspirierenden Redner:innen, motivierten Teilnehmer:innen, branchenführenden Sponsor:innen und einzigartigen Networking-Möglichkeiten.
SensAbility
The WHU Impact Summit
Seit unserem Debüt im Jahr 2010 ist unsere Konferenz eine Plattform, die internationale Studierende, Unternehmer:innen, Young Professionals und Investor:innen zusammenbringt, die durch ihre gemeinsame Leidenschaft für soziales und nachhaltiges Wirtschaften vereint sind: "Wir glauben, dass profitable Unternehmen und Verantwortung gegenüber Mensch und Umwelt sich nicht gegenseitig ausschließen, sondern eine notwendige Synergie darstellen."
SmartUp!
The WHU Entrepreneur Network
SMARTUP! ist eine studentische Initiative an der WHU mit dem Ziel, Studierenden vielfältige Einblicke in die Frühphase des Unternehmertums zu geben. Wir organisieren eine Reihe von Events, darunter Unternehmensbesichtigungen in ganz Deutschland, Workshops auf dem Campus und Networking-Messen, um potenzielle Co-Founder von anderen Hochschulen kennenzulernen.
Start-Up Academy
von WHU & Deutscher Gründerpreis für Schüler:innen
Wir wollen Schülerinnen und Schülern aus ganz Deutschland Grundwissen über Start-Ups und Anreize zur Selbstständigkeit vermitteln und die Möglichkeit geben zu networken. Wir organisieren jährlich eine zweitägige Konferenz für Schülerinnen und Schüler ab der Klassenstufe 10 mit Workshops, Panel-Discussions und einem abschließendem Pitch-Battle.
WHU Entrepreneurship Roundtable
Eine MBA Initiative
Der WHU Entrepreneurship Roundtable ist eine Plattform, um Ideen zu diskutieren, wertvolle unternehmerische Fähigkeiten zu erwerben und fachkundige Beratung zu Unternehmensgründungen und der unternehmerischen Reise zu erhalten. Wir wollen MBA-Studierende mit unternehmerischen Institutionen innerhalb des WHU-Netzwerks sowie dem deutschen Gründernetzwerk - Gründern, VCs, etc. zusammenbringen.
3 Day Startup
WHU Founders Bootcamp
3 Day Startup (3DS) ist eine Non-Profit-Organisation und jährliche Gründerveranstaltung. Kurz gesagt, wir geben euch die Chance, eine bestehende Unternehmensidee mit Hilfe von Investor:innen und Mentor:innen in ein Start-up zu verwandeln.
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Jetzt anmelden für unser Master in Entrepreneurship Programm!

Der englischsprachige Studiengang Master in Entrepreneurship (MSc) bietet Ihnen umfassende theoretische und praktische Einblicke in die unterschiedlichen betrieblichen Funktionen, Technologien und Produktentwicklung. Dazu gehören auch Exkursionen in die Gründerszene, beispielsweise nach Berlin und Düsseldorf.

Executive Education zu Entrepreneurship

Unternehmerisches Denken ist notwendig, wenn man davon träumt, ein neues Unternehmen zu gründen. Es gibt aber auch viele Gründe, warum etablierte Unternehmen in ihre Mitarbeitenden investieren sollten, damit die diese Fähigkeit ebenfalls erlangen. Das Erkennen, welche Ideen es wert sind, verfolgt zu werden, und wie sie in ein erfolgreiches Geschäftsmodell umgesetzt werden können, ist sowohl für den Erfolg einer Neugründung als auch für die Fortführung eines Großunternehmens von wesentlicher Bedeutung.

News & Stories

Start-ups Investment Report

Start-ups Investment Report

Finanzierungsrunden, Exits, Übernahmen und Börsengänge von WHU-Start-ups in Q4 2023

 
583 Millionen US-Dollar Wagniskapital für WHU-Start-ups in Deutschland

583 Millionen US-Dollar Wagniskapital für WHU-Start-ups in Deutschland

Nächste Generation von Gründenden wird tatkräftig von Alumni unterstützt

 
Mehr als zwei Milliarden US-Dollar für WHU-Start-ups

Mehr als zwei Milliarden US-Dollar für WHU-Start-ups

WHU-Start-ups sind trotz ökonomischer Schwierigkeiten in Deutschland in 2023 sehr erfolgreich

 

Sie suchen weitere Informationen?

Das WHU Entrepreneurship Center wurde mit dem klaren Ziel gegründet, den Unternehmergeist und die Motivation unserer Studierenden zu fördern. Wir wollen gemeinsam mit Unternehmenspartnern, Start-ups, Investorinnen und Investoren, Alumni und Studierenden das Entrepreneurship-Ökosystem der WHU rund um die Standorte Vallendar, Düsseldorf und Berlin aufbauen und stärken.