Willkommen an der WHU

Die WHU – Otto Beisheim School of Management gehört zu den besten und renommiertesten deutschen Business Schools und genießt auch international hohes Ansehen. Ihre akademischen Programme und ihre Weiterbildungsformate für Führungskräfte bieten zu jedem Zeitpunkt der beruflichen Karriere ein passendes Ausbildungskonzept.

1984 auf Initiative der Industrie- und Handelskammer Koblenz als Hochschule „von der Wirtschaft für die Wirtschaft“ gegründet, ist  die WHU zu einem Vorbild für zukunftsorientierte Forschung und Lehre auf dem Gebiet der Betriebswirtschaft geworden. In nationalen und internationalen Hochschulrankings belegt die Hochschule Spitzenplätze: Platz 8 Financial Times Masters in Management Ranking 2015(beste deutsche Hochschule), Platz 6 Economist WhichMBA? Executive Education Ranking 2015 (beste deutsche Hochschule), Platz 4 Personaler-Hochschulranking 2014 der Wirtschaftswoche (beste private Hochschule).

Wir haben uns an der WHU seit jeher dem Anspruch „Excellence in Management Education“ verschrieben. Qualität, Internationalität und Praxisbezug garantieren ausgezeichnete Ergebnisse in unseren drei Bereichen Lehre, Forschung und Praxis. Davon zeugen der berufliche Erfolg unserer Absolventen, die Forschungsergebnisse der Fakultät und der gewinnbringende Austausch mit unseren Partnern aus der Wirtschaft.

Einen besonders spannenden Ausdruck findet der sprichwörtliche „WHU-Spirit“ im intellektuellen, kulturellen und sozialen Engagement unserer Studierenden. In 25 ehrenamtlichen Initiativen organisieren WHU-Studenten unter anderem eigene Forschungskonferenzen, Theateraufführungen, den Austausch mit Gaststudenten und soziale Hilfsprojekte in Vallendar, Deutschland und weltweit.

Überzeugen Sie sich selbst und besuchen Sie uns. Erleben Sie den einzigartigen „WHU-Spirit“ auf unserem Campus.

Wir freuen uns auf Sie.

Entrepreneurs that are just starting out or that are in the early stages of their start-up are optimistic to overoptimistic and can be inclined to idealizing entrepreneurial activity. While they realize that starting a company often involves long hours and heavy workloads, the disadvantages are believed to pale in comparison to the benefits: Independence, financial rewards, and assertiveness are only three of the driving forces behind many entrepreneurs.

Yet the disparity between expectations and reality can come at a cost as well. The increased desire to achieve success at the expense of personal well-being, such as sleep or social interactions, increases entrepreneurial loneliness and stress. But because of the entrepreneurs’ inherent characteristics, this issue is seldom addressed, furthering the spiral. Moreover, the self-esteem of many entrepreneurs is directly related to the success of their venture, which can have negative consequences. These negative consequences are exasperated by the fact that many entrepreneurs feel compelled to feign that everything is going well, even though they are overburdened. In response to this disparity, some successful entrepreneurs have publicly discussed the struggles in an attempt to reduce the stigma.