Friday, 12. February 2016

WHU on Finance – flexibles Weiterbildungsprogramm zur Finanzmarkttheorie im After-Work Format startet wieder im April

Nach einem erfolgreichen ersten Durchlauf im letzten Jahr mit mehr als 70 Teilnehmern aus 15 verschiedenen Instituten setzt die WHU ab Mitte April die Veranstaltungsreihe „WHU on Finance“ in Frankfurt fort. Für alle, die regelmäßig Kontakt mit Finanzmärkten haben, bietet die WHU damit wieder ein kompaktes und flexibles Programm im After-Work-Format an, in dem sowohl wichtige Grundlagen der Finanzmarkttheorie als auch aktuelle und neue Fragestellungen behandelt werden.

Das Programm richtet sich an alle Fach- und Führungskräfte, die sich regelmäßig auf Finanzmärkten bewegen oder damit Kontakt haben. Dazu zählen z.B. Mitarbeiter aus Banken, Versicherungen, Anlageberater, Finanzanalysten, Wertpapier- und Devisenhändler oder Rechtsanwälte. Besondere Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

In insgesamt 12 90-minütigen Abendveranstaltungen werden verschiedene Themen in deutscher Sprache gemeinsam mit den Teilnehmern bearbeitet. Dazu zählen z.B. Unternehmensbewertung, Grundlagen im Asset Management oder Kreditrisiken. Das kompakte After-Office-Veranstaltungsformat bietet dabei eine hohe Flexibilität. Es können sowohl die gesamte Reihe, als auch ausgewählte Vorträge besucht werden. Nach dem Besuch von mindestens 8 Veranstaltungen können ein Abschlusszertifikat und bis zu 3 ECTS Punkte erworben werden. Dazu ist das Ablegen einer Prüfung (1 ECTS) oder die Anfertigung einer Abschlussarbeit (2 ECTS) erforderlich. Die Veranstaltungen finden statt in den Räumen der Deutschen Bank in Frankfurt.

Das Programm startet am 19. April 2016 und läuft bis zum 05. Juli 2016. Weitere Details zu Inhalten, Zeitplanung, Veranstaltungsorten und Preisen sind unter www.whu.edu/wof zu finden.  Bei Interesse kontaktieren Sie uns auch gerne telefonisch unter 0261-6509391.

„Die Inhalte sind sehr gut ausgewogen zwischen theoretischer Grundlage und praktischer Bedeutung.“ (Christoph Neeb, Prokurist, Teilnehmer 2015)