Forum Mittelstand 2018

Unternehmernachmittag am 14. Juni 2018 an der WHU

Vertriebssteuerung: Vergütung, Pipeline Management und Kennzahlen      

Forum Mittelstand 2018

Unternehmernachmittag am 17. April 2018 an der WHU

Digitale Transformation im Mittelstand      

Forum Mittelstand 2017

Unternehmernachmittag fand am 22. November 2017

Wie sichere ich die Zukunft meines Unternehmens?

Forum Mittelstand 2017

Unternehmernachmittag am 20. Juni 2017

Internationalisierung in mittelständischen Unternehmen

Forum Mittelstand 2016

Unternehmernachmittag am 10. November 2016

Lebenswerk sichern!

Aktueller Handlungsbedarf bei Finanzen, Recht und Steuern

Forum Mittelstand 2016

Unternehmernachmittag am 20. April 2016 an der WHU

Grundsätze zur Buchführung und Datenschutz im Mittelstand

Ein Artikel zu diesem Forum ist in der Zeitschrift Controlling & Management Review erschienen:
Heimfarth, Helmut; Martin, Thomas; Rehm, Sven-Volker (2017): Mit Verfahrensdokumentationen fit für die digitale Zukunft. In: Controlling & Management Review 61 (1), S. 56–61. DOI: 10.1007/s12176-016-0106-8.    LINK

Forum Mittelstand 2015

Unternehmernachmittag am 11. November 2015 an der WHU

Digitale Transformation der Wertschöpfung

Unternehmernachmittag am 23. April 2015 an der WHU

Strategische Personalentwicklung: Vom Recruiting bis zur Mitarbeiterbindung

Forum Mittelstand 2014

Unternehmertag am 12. März 2014 an der WHU

Innovation durch Kooperation – Ist mein Unternehmen netzwerkfähig?

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe der „Unternehmernachmittage“ fand am 12. März 2014 an der WHU - Otto Beisheim School of Management in Vallendar ein Workshop zum Thema Innovation durch Kooperation – Ist mein Unternehmen netzwerkfähig? statt.

Die Fähigkeit von Unternehmen zur Innovation geht heute zunehmend einher mit ihrer Bereitschaft, mit geeigneten Partnern zu kooperieren. Um Vorteile zu erschließen, benötigen sie die Fähigkeit, sich das spezifische Wissen von Kunden und Lieferanten zu Nutze zu machen. Aber auch die potenziellen Kenntnisse und Fähigkeiten der Partner aus angewandter Forschung und Beratung liefern häufig Anstöße und konkrete Beiträge zu gemeinschaftlicher Entwicklung von Produkten und Dienstleistungen.

Ende 2013 wurde deshalb in Koblenz im Rahmen des von der Landesregierung Rheinland-Pfalz jährlich ausgelobten Innovationspreises die Innovationspartnerschaft eines mittelständischen Unternehmens mit einer Hochschule als vorbildliches Innovationskonzept ausgezeichnet.

Das Forum Mittelstand an der WHU und die IHK Koblenz haben nun aktuell aus Sicht der Praxis aufgezeigt, wie Unternehmen und Dienstleister gemeinsamen Innovationserfolg erreichen können. Hierzu wurden auch die Ergebnisse eines umfassenden internationalen Forschungsprojektes genutzt. Dieses hat in systematischer Weise die Netzwerkfä̈higkeit von kleinen und mittleren Unternehmen untersucht und in konkreten Innovationsprojekten Verbesserungen praktisch umgesetzt.

Erläuterung:

  • Netzwerkfähigkeit setzt generell voraus, dass Unternehmen
  • ü̈ber individuelle Kompetenzen der beteiligten Mitarbeiter verfügen,
  • geeignete organisationale Strukturen besitzen, 
  • Erfahrung mit unternehmensübergreifender Wertschöpfung
    (z. B. Wertschöpfungsketten) haben und
  • die notwendige Informationstechnologie beherrschen.

Diese Eigenschaften und Fähigkeiten müssen im Einzelnen überprüft und differenziert bewertet werden. 

Netzwerkkompetenz

Prof. Dr. Thomas Fischer, Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik und Informationsmanagement an der WHU, zeigte mit seinen Mitarbeitern den Rahmen und wesentliche Faktoren auf, um systematisch die Kooperationsfähigkeit von Unternehmen bewerten zu können.

Praxistest während des Workshops mit den Teilnehmern/Teilnehmerinnen aus den Unternehmen

Hier ging es um die Ermittlung der Netzwerkfähigkeit anhand von anonymen Fragebögen, in denen die individuellen Faktoren erfasst und im Rahmen einer Diskussion diskutiert und bewertet wurden. Anschließend erfolgte die Bewertung der Ergebnisse in Schwerpunktgruppen und die Ableitung möglicher Bedarfe in den Unternehmen. Danach folgte eine Diskussion im Plenum.

Ziel

Jeder Teilnehmer des Workshops sollte in die Lage versetzt werden, eine individuelle Einschätzung der Netzwerkfähigkeit des eigenen Unternehmens vorzunehmen sowie Ansätze zur Verbesserung zu erkennen.

Das Angebot zur Weiterführung eines Praxisdialoges zwischen den Unternehmen und dem Lehrstuhl wurde im Nachgang gern angenommen. Hierzu haben Prof. Dr. Thomas Fischer, Juniorprofessor Dr.-Ing. Sven-V. Rehm und die Mitarbeiter des Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik und Informationsmanagement an der WHU mögliche Themenfelder einer weiteren praxisorientierten Zusammenarbeit aufgezeigt. 

Forum Mittelstand 2013

Geschäftsführung, Familie, Nachfolge und Ruhestand - Handlungsbedarf 2013 bei Finanzen, Recht und Steuern 

Die IHK Koblenz und WHU - Otto Beisheim School of Management veranstalteten zum wiederholten Mal einen Unternehmernachmittag zu aktuellen Themen und stießen auf großes Interesse: "Geschäftsführung, Familie, Nachfolge und Ruhestand - Handlungsbedarf 2013 bei Finanzen, Recht und Steuern". 


Unter diesem Motto veranstalteten die IHK Koblenz in Zusammenarbeit mit der WHU - Otto Beisheim School of Management zum wiederholten Male einen Unternehmernachmittag im Rahmen der Initiative "Forum Mittelstand an der WHU - Wissen stärkt unseren Standort". Am 04. Juni 2013 trafen sich 50 interessierte Unternehmer der Region, um technologische Entwicklungen und neue Managementkonzepte kennen zu lernen. Prof. Dr. Sabine Rau, Leiterin des INTES Instituts für Familienunternehmen der WHU, begrüßte die Teilnehmer und führte durch das spannende Programm der Referenten. So sprach Dr. jur. Rüdiger Fromm, Wirtschaftsprüfer, Steuerberater und Fachanwalt für Erb- und Steuerrecht, Koblenz, zum Thema "Allgemeine Betrachtung: Handlungsbedarf für Unternehmen bei Vorsorge, Recht und Nachfolge - erforderliche Maßnahmen und Gestaltungsoptionen" sowie zusammen mit Dipl.-Kfm. Thomas Paul (Certified Financial Planner (CFP®)) über Gesellschafts-, Steuer- und Erbrecht sowie über "Eckpunkte für strategische Planung von Familienunternehmen in den Bereichen Finanzen, Recht und Steuern".

Die Themen stießen auf großes Interesse und zusammen mit Dipl.-Ing. Martin Görlitz traten die Unternehmer in einen interessanten Dialog und diskutierten über o.g. Themen.

Weitere Veranstaltungen im Rahmen des Forum Mittelstand sind in Planung.

Forum Mittelstand 2012

Innovationsfreudigkeit versus langfristige Stabilität mittelständischer Unternehmen ‐ Widerspruch oder kombiniertes Erfolgsrezept?

Unternehmernachmittag an der WHU: Innovation in mittelständigen Unternehmen – Chancen und Risiken. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe Forum Mittelstand der WHU und der IHK Koblenz fand am 22. November 2012 erneut ein Unternehmernachmittag an der WHU – Otto Beisheim School of Management statt.

Unter dem Motto „Innovationsfreudigkeit versus langfristige Stabilität mittelständischer Unternehmen ‐ Widerspruch oder kombiniertes Erfolgsrezept?“ wurden Ergebnisse einer repräsentativen und umfassenden Untersuchung diskutiert und konkrete Erfolgsgeschichten vorgestellt.

In dem ersten Vortrag gab Dr. Christoph Zanker, Projektleiter im Fraunhofer ‐Institut für System‐ und Innovationsforschung, einen Einblick in Innovationsstrategien im Mittelstand“. Grundlage seines Vortrages war eine repräsentative und einmalige Umfrage des Fraunhofer Instituts, welche sich mit der „Modernisierung der Produktion“ befasst. Zahlreiche Aspekte wie die Personalpolitik oder Innovationsstrategien familiengeführter Betriebe wurden hierbei beleuchtet. Als Fazit stellte Zanker heraus, dass inhabergeführte Familienbetriebe tendenziell eher auf mittel‐ bis langfristige Strategien im Bereich Investitionen, Personalpolitik und Gewinnsteuerung setzen.

Weiterhin betreiben viele inhabergeführte Familienunternehmen nur in geringem Umfang Forschung und Entwicklung, sind im Endergebnis jedoch trotzdem innovativ und langfristig wettbewerbs‐ und überlebensfähig.

Unter dem Präsentationstitel „Warum man Regeln brechen muss, um Märkte zu erobern“, berichtete Dr. Christian Coppeneur‐Gülz, wie es ihm als Geschäfts-führer gelungen ist, durch den intensiven Einsatz von Informations-technologien das traditionelle Messebauunternehmen WWM in ein ganzheitliches Dienstleistungsunternehmen zu transformieren. Coppeneur‐Gülz definierte „Innovation“ als „strategisch“ und als einen „Prozess“, für welchen man Zeit, Geld, aber auch ganz besonders Mut braucht. Gerade in gewachsenen Unternehmen ist demnach die Veränderungsbereitschaft eingeschränkt – es erfordert somit eine gute Idee, Mut und Überzeugungskraft, Veränderungs-prozesse in Gang zu setzen und erfolgreich zu realisieren. Die WWM Gruppe ist heute der führende Anbieter für integrierte Marketing‐Lösungen.

Auch Franz‐Jürgen Kümpers sorgte für eine Umstrukturierung seines Unter-nehmens. Das bereits 110 Jahre bestehende Unternehmen F.A. Kümpers hat sich von einer Baumwoll‐Spinnerei und ‐Weberei zu einer Produktionsstätte von technischen Hochleistungstextilien (Carbon) entwickelt. Unternehmensziel ist die Entwicklung und Produktion technischer Hochleistungstextilien für die Wind-energie‐, Automobil‐ und Luftfahrtindustrie.

In der abschließenden Podiumsdiskussion diskutierten Professor Thomas Fischer (WHU), Dr. Christoph Zanker (Fraunhofer Institut), Professor Sabine Rau (WHU) und Franz‐Jürgen Kümpers (SGL Kümpers) über den Einfluss, den  Familien-mitglieder in der Geschäftsführung auf die Innovationsfreudigkeit einerseits sowie auf die langfristige Stabilität der Unternehmen andererseits nehmen.

Forum Mittelstand 2011

Turnaround Management in Familienunternehmen

Am 09. November 2011 beschäftigte sich ein Unternehmernachmittag zum Thema "Turnaround Management in Familienunternehmen" mit den spezifischen Krisenmustern von Familienunternehmen, den Möglichkeiten eines proaktiven Krisenmanagements sowie mit Maßnahmen zur Abwendung einer bestehenden Krise oder einer drohenden Insolvenz.

Robert Mürdter, Geschäftsführender Gesellschafter der Mürdter Gruppe Mutlangen, berichtete aus eigener Erfahrung über die besonderen Herausforderungen bei der Abwendung einer Insolvenz. Am Beispiel seines Unternehmens skizzierten er zusammen mit dem Turnaround-Fachmann Holmer Glietz von der Bonnio GmbH und Martina Rabe (ehem. Deutsche Großbank) sehr persönlich den schwierigen Weg aus der Krise.

Mehr als 100 Mitglieder des Marketing-Club Rhein-Mosel kamen am 12. April 2011 auf das Forum Mittelstand an der WHU. Prof. Dr. Ove Jensen beleuchtete in einem kurzweiligen und praxisnahen Vortrag unter dem Titel "Vertriebsherausforderungen: Dauerbrenner und neue Brennpunkte" klassische und zukünftige Vertriebsherausforderungen. "Back to the Basics!" forderte er.Vertriebsarbeit sei Detailarbeit. Die beste Vertriebsstrategie nutze nichts, wenn es an den Grundlagen des Verkaufens und Führens mangele.

Bionik - Produktideen und Problemlösungen aus der Natur

Unter dem Motto "Bionik - Produktideen und Problemlösungen aus der Natur" fand am 24. Februar 2011 erneut ein Unternehmernachmittag des Forum Mittelstand an der WHU statt. Vertreter der Firmen Festo, ITV Denkendorf und INPRO präsentierten herausragende Innovationen aus dem Bereich der Bionik.

So begeisterte unter anderen Markus Fischer, Leiter Corporate Design der Festo AG & Co. KG, die Teilnehmer mit dem Bionischen Handling-Assistenten, durch welchen das Unternehmen mit dem Deutschen Zukunftspreis 2010 ausgezeichnet wurde.

Forum Mittelstand 2010

Neue Fasern – Neue Verbundwerkstoffe – Neue Wertschöpfungsnetzwerke

Das Thema "Neue Fasern – Neue Verbundwerkstoffe – Neue Wertschöpfungsnetzwerke" stand im Mittelpunkt der Auftaktveranstaltung zu der Veranstaltungsreihe "Chancen für den Mittelstand: Mit neuen Materialien, Technologien und Methoden zu neuen Märkten", die am 17. November 2010 an der WHU stattgefunden hat.

Der Unternehmernachmittag beschäftigte sich mit der Frage, wie mittelständische Unternehmen von aktuellen Entwicklungen im Bereich Fasern profitieren und neue Märkte erschließen können. In Fachvorträgen und Diskussionen wurde deutlich, dass Fasern und Faserverbundwerkstoffe ein großes Zukunftspotenzial darstellen. Kohlenstoff- oder Kevlar-Fasern beispielsweise eröffnen vielfältige Einsatzmöglichkeiten in der Leichtbauweise, die in der Automobilindustrie und in der Luft- und Raumfahrt zukünftig eine sehr wichtige Rolle spielt.

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