Freitag, 08. Juni 2018

Bestnoten im U-Multirank Ranking 2018

Auch in diesem Jahr erzielt die WHU-Otto Beisheim School of Management wieder hervorragende Ergebnisse im U-Multirank Ranking. Die WHU erhält 2018 die Bestnote in insgesamt 15 Unterkategorien. Neben dem erneuten Erreichen dieser Spitzenwerte verbessert sich die WHU zusätzlich in einigen Kategorien im Vergleich zum Vorjahr. U-Multirank vergleicht in einem jährlichen Ranking über 1.600 Hochschulen aus 95 Ländern weltweit in fünf Kernkategorien: Studium und Lehre, Forschung, Wissensaustausch, internationale Orientierung und regionale Bindung.

Quelle: U-Multirank

„Dass wir gerade in den Kategorien „Studium und Lehre“ und „internationale Orientierung“ nicht nur erneut exzellente Werte erzielen konnte, sondern uns hier sogar noch weiter verbessert haben, bestätigt uns in unserer Strategie. Der rasante Anstieg des Forschungsoutputs unserer Business School im Vergleich zum Vorjahr ist eine besonders erfreuliche Entwicklung“, erklärt Prof. Dr. Markus Rudolf, Rektor der WHU.

Das erneut überzeugende Abschneiden der WHU in den Kategorien „Studium und Lehre“ und „internationale Orientierung“ ist das Ergebnis kontinuierlicher Optimierung der Studienprogramme und gelebter Internationalität. So schließen etwa nahezu alle WHU Studierenden ihr Bachelor- und Masterstudium in der vorgesehenen Regelstudienzeit ab. Im Sinne der Internationalisierung setzt die WHU unter anderem auf Austauschprogramme während des Studiums, um den Studierenden die Möglichkeit der kulturellen Weiterbildung zu ermöglichen. Die Austauschprogramme selbst wurden, wie auch im Vorjahr, von den Studierenden mit höchster Zufriedenheit bewertet. Auch der Anteil der internationalen Fakultätsmitglieder ist im Vergleich zum Vorjahr noch einmal gestiegen.

Sehr gute Ergebnisse erzielt die WHU ebenso im Bereich „Forschung“, wo sich die Zahl der wissenschaftlichen Veröffentlichungen nahezu verdoppelt hat. Außerdem zählt die WHU im Bereich „Wissensaustausch“ zu den Stärksten weltweit. Dies ist nicht zuletzt auch auf die Vielzahl erfolgreicher WHU-Start-ups zurückzuführen, die in der im letzten Jahr eingeführten Kategorie „Graduate Companies“ berücksichtigt werden.