Montag, 28. Januar 2019

Bester deutscher MBA laut FT MBA Ranking

Die WHU – Otto Beisheim School of Management belegt im kürzlich veröffentlichten Financial Times MBA Ranking den ersten Platz unter den deutschen Hochschulen. Weltweit verbessert sich die WHU um 23 Plätze und belegt nun Platz 71.

Besonders gut schneidet das MBA-Programm der WHU in den Bereichen rund um Internationalität ab. 86 Prozent der Studierenden, die sich für einen MBA an der WHU entschieden, kommen aus dem Ausland auf den Düsseldorfer Campus, an dem das Programm gelehrt wird. „An der WHU ist uns ein durch Diversität, Internationalität und Aufgeschlossenheit geprägtes Weltbild sehr wichtig“, erklärt Prof. Dr. Markus Rudolf, Rektor der WHU. „Die Studierenden profitieren von einem solchen Lernumfeld, sowie von der exzellenten Lehre und dem hervorragenden Netzwerk an der WHU.“ Auch nach Abschluss des MBA-Programms zeigt sich die hohe Internationalität des WHU-Angebots: In der Kategorie „International Mobility“, in der erfasst wird, wie international Absolventen nach Beendigung des Studiums in ein Arbeitsverhältnis eintreten, belegt die WHU den 21. Platz weltweit.

Auch in der Kategorie „Corporate Social Responsibility“, die misst, wie hoch der Anteil an Unterrichtsstunden ist, die sich mit Themen der Nachhaltigkeit, wie ethischen, sozialen Problemen, sowie Umweltthemen, beschäftigt, kann sich die WHU über eine sehr gute Platzierung freuen: Sie belegt in dieser Kategorie den weltweit 18. Platz. Das Financial Times Ranking zeigt außerdem, dass die Studierenden mit ihrem Studium an der WHU sehr zufrieden sind. So belegt das MBA-Programm der WHU in der Kategorie „Aims Achieved“ den 14. Platz weltweit. Diese Kategorie spiegelt wider, inwieweit die Studierenden ihre gesetzten Ziele und ihre Gründe einen MBA zu machen, nach dem Studium erreicht haben.

Das Financial Times MBA Ranking bewertet jährlich die 100 besten MBA-Programme der Welt. Das Ranking setzt sich aus mehreren Kategorien zusammen, in denen unter anderem die Zufriedenheit der Studierenden erfasst wird, darüber hinaus jedoch auch Faktoren wie Karriere- und Gehaltsentwicklung nach dem Studium sowie die Diversität von Studierenden und Fakultät.